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	<title>SchulKinoWochen Hessen</title>
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	<description>Bei den jährlich stattfindenden SchulKinoWochen wird das Kino zum Klassenzimmer! Schulen wird ein vielfältiges Programm aus Filmen, Fortbildungen und zahlreichen Sonderveranstaltungen angeboten.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 07 May 2012 10:54:51 +0000</lastBuildDate>
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		<title>KinoTV bei den 6. SchulKinoWochen Hessen</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 10:48:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jkin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Sendetermin Offener Kanal Hessen am Donnerstag, 10. Mai ab 18 Uhr<br/><a class="cta" href="http://www.schulkinowochen-hessen.de/kinotv-bei-den-6-schulkinowochen-hessen-2012/">Mehr »</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sendetermin Offener Kanal Hessen am Donnerstag, 10. Mai ab 18 Uhr:  Alle drei Schüler-Produktionen, entstanden in den Medienprojektzentren Offener Kanal in Kassel, Fulda und Offenbach/Frankfurt, werden ausgestrahlt. Beim Offenen Kanal Offenbach / Frankfurt sind dazu auch eine Auswahl der aus den Vorjahren entstandenen Kino-TV-Produktionen zu sehen.</p>
<p>Schalten Sie ein und schauen mit! Viel Spaß wünscht das SKW Hessen Team.</p>
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		</item>
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		<title>Filmkritiken zu &#8220;Auf Wiedersehen Kinder&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 12:16:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Muenzinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmkritiken]]></category>

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		<description><![CDATA[AutorInnen: Schülerinnen und Schülern der Klasse 7a von der Falkschule in Frankfurt am Main<br/><a class="cta" href="http://www.schulkinowochen-hessen.de/filmkritiken-zu-auf-wiedersehen-kinder/">Mehr »</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Filmkritiken:</p>
<p><a href="http://www.schulkinowochen-hessen.de/wp-content/uploads/2012/04/MelisaAuf-Wiedersehen-Kinder-Filmkritik1.pdf">MelisaAuf Wiedersehen Kinder Filmkritik</a></p>
<p><a href="http://www.schulkinowochen-hessen.de/wp-content/uploads/2012/04/Melike-Okatan1.pdf">Melike Okatan</a></p>
<p><a href="http://www.schulkinowochen-hessen.de/wp-content/uploads/2012/04/FimkritikAnouar1.pdf">FimkritikAnouar</a></p>
<p><a href="http://www.schulkinowochen-hessen.de/wp-content/uploads/2012/04/Filmkritik-Maja1.pdf">Filmkritik Maja</a></p>
<p><a href="http://www.schulkinowochen-hessen.de/wp-content/uploads/2012/04/Mohamed-Baou1.pdf">Mohamed Baou</a></p>
<p><strong><em>Wir danken allen Schülerinnen und Schülern der Klasse 7a von der Falkschule in Frankfurt am Main für diese Kritik!</em></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Filmkritik zu &#8220;Soul Boy&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 12:09:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Muenzinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmkritiken]]></category>

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		<description><![CDATA[Autoren: Robin, Lukas und Felix von der  Christian-Wirth-Schule in Usingen<br/><a class="cta" href="http://www.schulkinowochen-hessen.de/filmkritik-zu-soul-boy/">Mehr »</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Film Kritik: Soul Boy</strong></p>
<p>Die gestohlene Seele</p>
<p>Der Junge, von dem der Film handelt, heißt Abe .Am Anfang des Filmes wacht Abe auf und geht durch die Tür zum Laden seines Vaters. Vor dem Laden warten viele Leute auf Abes Vater. Abe geht wieder rein und sieht seinen Vater krank im Bett. Dieser stottert: ,,Sie hat mir die Seele genommen.´´Abe beschließt, diese Frau zu suchen. Das Abenteuer beginnt.</p>
<p>Ich fand die Geschichte des Films gut. Anfangs dachte ich: ,,Oh man, das sieht ja langweilig aus .&#8220;Aber mit der Zeit wurde der Film immer spannender. Der einzige Mangel, den der Film hat, ist der Schluss. Er ist einfach zu &#8220;unbeschrieben&#8221;, finde ich. Gerne wüsste ich, wie es mit Abe und seiner Freundin weitergeht. Aber im Großen und Ganzen ist der Film echt gut.</p>
<p>Fazit: In dem Film geht es um einen Jungen, der seinen Vater retten will und 7 Aufgaben bestehen muss. Fast ein Märchen. So ist der Film perfekt für Kinder zwischen 7 bis 12 Jahren.</p>
<p>von Robin Wacup</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><strong>Filmkritik &#8220;Soul Boy&#8221;</strong></p>
<p>Der Anfang</p>
<p>Der Film &#8220;Soul Boy&#8221; handelt davon, dass der 14-jährige Abila die gestohlene Seele seines Vaters zurückholen will. Zusammen mit seiner Freundin Shiku bekommt er von einer geheimnisvollen Geisterfrau sieben Aufgaben gestellt.</p>
<p>Ein sehr gutes Drehdebùt von Regisseurin Hawa Essuma. Die Kamera hat die Bilder gut aufgenommen und man bekommt viele Einblicke in die afrikanische Welt mit den Slums, den Armenvierteln.</p>
<p>Auch die Musik im Hintergrund ist passend.</p>
<p>Allerdings hätte der Film länger sein können, aber das ist Nebensache.</p>
<p>Fazit: 7 von 10 Punkten, bestimmt ein guter Anfang von Hawa Essumas Karriere.</p>
<p>von Lukas</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Filmkritik  zum Film <strong>„Soul Boy“</strong>  (von Felix Hoffmann 5b1/CWS)</p>
<p><strong>Seelenrettung in Afrika</strong></p>
<p>Der Film „Soul Boy“ ist ein Film, der in einem Armenviertel in Afrika spielt. Dort lebt Aby mit seinem Vater. Doch als Aby eines Tages aufwacht, sitzt sein Vater in einer Ecke der Blechhütte und stottert nur noch, ihm sei die Seele geklaut worden. Also macht sich Aby auf den Weg, um seinem Vater die Seele zurückzuholen.</p>
<p>Der Film „Soul Boy“ unter der Regie von Hawa Essuman ist ein Film, der erst in einer anderen Sprache aufgenommen wurde. Doch die Synchronisierung ist sehr gut. Dafür sehen sich die Schauspieler sehr ähnlich, doch man konnte sie trotzdem auseinander halten. Dadurch, dass der Film in der realen Welt spielt, brauchte er nicht viele Effekte. Das war einmal etwas anderes. Durch die Musik, die passend benutzt wurde, wird der Film noch besser und spannender. Die Bilder, die aufgenommen wurden, sind gut und man kann alles erkennen. Also geht auch ein Lob an den Kameramann Cristian Almesberger.</p>
<p>Ein Film für Kinder ab ca. 6 Jahren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Wir danken Robin, Lukas und Felix von der  Christian-Wirth-Schule in Usingen für diese Kritik!</em></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Filmkrtik zu &#8220;Goethe!&#8221;</title>
		<link>http://www.schulkinowochen-hessen.de/filmkrtik-zu-goethe/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 11:51:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Muenzinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmkritiken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schulkinowochen-hessen.de/?p=5442</guid>
		<description><![CDATA[Autorin: Katrin Zeh von der Otto-Hahn-Schule in Hanau<br/><a class="cta" href="http://www.schulkinowochen-hessen.de/filmkrtik-zu-goethe/">Mehr »</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Filmkritik zu „Goethe!“</strong></p>
<p><strong>Deutschland 2010, Drama, FSK 6, am 23.03.2012</strong></p>
<p>Laut Verleih sei er der „erste richtige“ Film über Johann Wolfgang von Goethe.</p>
<p>„Goethe!“ spielt im Jahr 1772 und beginnt in Straßburg, als der junge Jura-Student Johann Goethe zum Leidwesen seines Vaters durch das Staatsexamen fällt. Daraufhin wird er nach Wetzlar geschickt, wo er seine Ausbildung beim Gerichtsrat Kestner zum Juristen machen soll und sich in die junge Charlotte „Lotte“ Buff verliebt. Diese soll aber bald Johanns wohlhabenden Vorgesetzten Albert heiraten.              Als Goethe von der Verlobung erfährt, ist er verzweifelt. Kurz darauf bringt sich sein guter Freund Wilhelm wegen einer unglücklichen Liebe um, und auch Johann denkt darüber nach, sich das Leben zu nehmen…</p>
<p style="text-align: left;">Nach einer interessanten Einführung beginnt eine schöne Geschichte: Johann und Wilhelm werden gute Freunde und machen ihre Arbeit für den Gerichtsrat. Beide jungen Männer  lernen eine Frau kennen und verlieben sich. Johann geht seiner Leidenschaft, dem Dichten, nach und ist glücklich mit Lotte, sogar mit seinem Vorgesetzten Albert freundet er sich an. Doch ab Mitte des Films wendet sich auf einmal alles Gute zum Bösen. Die Frau, mit der Wilhelm eine Affäre hat, ist verheiratet und entscheidet sich für ihren Ehemann und gegen Wilhelm, der sich deswegen eines Nachts vor Johanns Augen das Leben nimmt. Johann erfährt von Alberts und Lottes Verlobung und ist zutiefst enttäuscht. Aus gegenseitiger Symphatie zwischen ihm und Albert wird nun Feindseligkeit. Doch obwohl Lotte eigentlich Johann liebt, will sie nur das Beste für ihre Familie und heiratet Albert, mit dem sie später viele Kinder bekommt.</p>
<p style="text-align: left;" align="right">Es ist ein bisschen Schade, dass viele Elemente aus „Goethe!“ reine Phantasie sind bzw. dass man darüber nicht am Anfang des Films informiert wird. Aber alles in allem hat mir der Film gut gefallen und deshalb würde ich ihn natürlich auch weiterempfehlen. Durch „Goethe!“  kann man den Roman <em>Die Leiden des jungen Werther</em> besser nachvollziehen und sich Goethe nicht nur als toten Dichter, sondern auch „als Mensch“ vorstellen. Er wird von Alexander Fehling sehr jung, leidenschaftlich und fröhlich verkörpert.<strong><em></em></strong></p>
<p style="text-align: left;" align="right"><strong><em>Wir danken Katrin Zeh von der Otto-Hahn-Schule in Hanau für diese Kritik!</em></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Filmkritik zu &#8220;Goethe!&#8221;</title>
		<link>http://www.schulkinowochen-hessen.de/filmkritik-zu-goethe-4/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 11:45:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Muenzinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmkritiken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schulkinowochen-hessen.de/?p=5439</guid>
		<description><![CDATA[Autorin: Nicola Schmitt der Klasse E2 von der Otto-Hahn-Schule in Hanau<br/><a class="cta" href="http://www.schulkinowochen-hessen.de/filmkritik-zu-goethe-4/">Mehr »</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rezension zu dem Film <em>„Goethe!“</em></p>
<p>Der Spielfilm <em>Goethe!</em> ist eine Verfilmung das junge Leben von Goethe. Die fröhliche und liebenswerte junge Dame, Charlotte Buff, in die er sich verliebte, machte ihm neuen Mut weiter seinen Lebenstraum zu verwirklichen. Goethe verfasst seine Leidensgeschichte in den Briefroman „Die Leiden des jungen Werther“.</p>
<p>Die Charaktere und Figuren fließen nacheinander in dem Spielfilm ein  und bauen aufeinander auf. Die Problematik kommt in der Mitte des Films zum Höhepunkt. Schließlich wird eine Lösung gefunden, ein „Happy End“.</p>
<p>Zu dem Film „Goethe!“ gibt es die Literaturvorlage, „<em>Die Leiden des jungen Werther</em>“. Die zwei Geschichten, Goethes Leben und der Roman, gehen ineinander über, was zu Verwirrung sorgt. Szenen werden aus dem Roman übernommen, um die Gefühlssituation von Goethe zu vermitteln.</p>
<p>Trotz Abschweifungen von der Realität, ist es den Produzenten gelungen Goethes Biographie umzusetzen und realistisch wirken zu lassen.</p>
<p>Der Film, der sieben Millionen Euro gekostet hat, wurde von Ende August bis Ende Oktober 2009 gedreht. Michael Bully Herbig, hat sich nicht nur finanziell an diesem Projekt beteiligt, sondern auch als Koproduzent an der Seite von Christoph Müller.</p>
<p>Der Film <em>Goethe!</em> errichte bis Ende 2011 mehr als 740,000 Kinobesucher und 2010 war er der zehnterfolgreichste deutsche Kinofilm des Jahres.</p>
<p>Der Film wurde vorwiegend im Osten Deutschlands gedreht. Stadt- und Naturbilder wurden mit dem Computer animiert.</p>
<p>Das Lied „<em>Gretchen am Spinnrade</em>“ von Franz Schubert wir bei Goethes Reise von Frankfurt am Main nach Wetzlar und wieder aus seiner Heimreise nach Goethes Heimatstadt zitiert.</p>
<p>Die Kostüme und  Ausstattung der Schauspieler sind real und zeitgemäß, dass man sich in das 18. Jahrhundert, die Charaktere, Figuren und die Atmosphäre hineinversetzen kann. Die Gefühle und Emotionen der Personen im Sturm und Drang nimmt man spürend wahr.</p>
<p>Ich empfehle den Film <em>Goethe!</em> sehr wohl weiter. Trotz, dass der Film nicht ganz der Wahrheit und Goethes Biographie entspricht, habe ich einiges über Goethes Leben, durch eine Liebesgeschichte, gelernt. Für besseres Verstehen des Film sollte man sich die <em>„Leiden</em> <em>des jungen Werther</em>“ und einige Stellen seiner Biographie lesen. Ob das jetzt Goethes Leben war, das des „<em>Werthers“</em> oder das des „<em>Film- Werthers</em>“, bleibt für mich offen.</p>
<p style="text-align: left;" align="right"><strong><em>Wir danken Nicola Schmitt der Klasse E2 von der Otto-Hahn-Schule in Hanau für diese Kritik!</em></strong></p>
<p align="right">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Filmkritiken zu &#8220;Das fliegende Klassenzimmer&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 11:39:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Muenzinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmkritiken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schulkinowochen-hessen.de/?p=5435</guid>
		<description><![CDATA[AutorInnen: Schülerinnen und Schülern der Klasse 4b von der Fridtjof-Nansen-Schule in Kassel<br/><a class="cta" href="http://www.schulkinowochen-hessen.de/filmkritiken-zu-das-fliegende-klassenzimmer/">Mehr »</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><strong>Filmkritik zum Film</strong></p>
<p align="center"><strong>„Das fliegende Klassenzimmer“</strong></p>
<p align="center"><strong>Erich Kästner</strong></p>
<p>Das fliegende Klassenzimmer ist ein Film von Tomy Wigand (nach dem Buch von Erich Kästner).</p>
<p>Der Film spielt in Leipzig. Die Hauptperson heißt Jonathan Trotz. Er ist ein Waisenkind und soll im Thomaner-Internat aufgenommen werden. Er befreundet sich schnell mit seinen Zimmergenossen.</p>
<p>Ihre Feinde sind die Externen und ein Streit folgt dem nächsten, bis die Externen einen Freund von Jonathan samt Chornoten entführen und eine wilde Verfolgungsjagd beginnt.</p>
<p>Die Schüler müssen wie jedes Jahr das Weihnachtsstück aufführen. Sie haben aber keine Lust, immer dasselbe Stück aufzuführen. Als sie in ihr kleines Geheimversteck gehen, treffen sie einen Mann, der sich als der „Nichtraucher“ ausgibt. Dort finden sie das „fliegende Klassenzimmer“, ein Musical, das sie proben. Da hört ihr Klassenlehrer, Dr. Justus Bökh, zu und erkennt, dass er das Stück geschrieben hat. Er möchte nicht, dass es aufgeführt wird. Dabei wird Jonathan sauer und er tritt gegen eine Kulisse. Daraufhin entsteht ein Feuer. Ein spannendes Abenteuer beginnt.</p>
<p>Der Film enthält viele Gefühle (Wut, Liebe, Freude&#8230;).</p>
<p>Man versteht auch, worum es gehen soll. Aus der Geschichte lernt man auch etwas.</p>
<p>Die Darsteller im Film und die Kulissen erscheinen zum Teil etwa farblos und zwischendurch</p>
<p>sind manchmal störende Streifen im Film zu sehen.</p>
<p>Die Musik passt gut zum Film. Es lohnt sich auf jeden Fall, sich den Film anzusehen.</p>
<p>Hannah Bosamnn, 10 Jahre</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Das fliegende Klassenzimmer !</p>
<p>Ein Kinderfilm / Komödie</p>
<p>Regie : Tomy Wiegand</p>
<p>Autor: Erich Kästner</p>
<p>Der Film spielt in Leipzig in einem Internat und handelt von einem Jungen der ständig von Internaten fliegt .Es ist das achte Internat ,diesmal landet er bei einem Thomanerchor .Ich fand das fliegende Klassenzimmer einfach total super ! Es ist eine</p>
<p>super Geschichte über Freundschaft und Zusammenhalt , von der man viel lernen kann . Die Schauspieler Uli und Kreuzkamm haben hervorragend gespielt ,Matz in seiner humorvollen Art und Martin mittendrin. Jonathan als Hauptperson, sie alle</p>
<p>haben ihre Rolle toll getroffen!</p>
<p>Der Film war nicht langweilig .Die Musikalische Begleitung war passend. Es ist ein Film für die ganze Familie. Allerdings waren die schwarzen Punkte auf der Leinwand störend.</p>
<p>Action :  **</p>
<p>Humor :  *****</p>
<p>Romantik :  ****</p>
<p>Spannung .  ***</p>
<p>Anspannung :  *****</p>
<p>Paul Heyn, 10 Jahre</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich würde den Film empfehlen, weil er sehr gut aufgebaut, lustig und spannend ist.</p>
<p>Der Hintergrund ist deutlich zu sehen und auch passend zu dem was passiert .</p>
<p>Der Film spielt in Leipzig einer bekannten Stadt.</p>
<p>Die Zeit wo der Film spielt ist Winter, weil es gerade vor Weihnachten ist.</p>
<p>Die Hauptperson ist Jonathan der auf ein Internat geschickt wird, weil sein Stiefvater um die Welt reist.</p>
<p>Die Gefühle sind traurig, weil Jonathan einen ausgesetzten Hund findet und diesen einfach nur Hund nennt.</p>
<p>Obwohl Tiere im Internat nicht erlaubt sind hat Jonathan ein gutes Herz und nimmt den Hund mit.</p>
<p>In dem Film geht es meistens um Freundschaft.</p>
<p>Als einer seiner Freunde entführt wird haben sie den Chor sausen lassen um ihm zu helfen. Obwohl klar ist das sie bestraft werden.</p>
<p>Der Film macht mich glücklich und ich habe etwas gelernt, nämlich das Freundschaft sehr wichtig ist.</p>
<p>Der Film ist sehr unterhaltsam, weil ein bisschen von jedem dabei ist.</p>
<p>Lachen, Weinen, Traurig kommt alles darin vor.</p>
<p>Kamera und  Licht sind gut, die Farben passen der Drehort ist gut.</p>
<p>Musik und Ton ist an traurigen Stellen leise und an glücklichen Stellen laut.</p>
<p>Ich finde der beste Schauspieler ist der Hund, weil er immer sehr schön mit gemacht hat.</p>
<p>Emily Casselmann, 10 Jahre</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Das fliegende Klassenzimmer wurde von dem Autor Erich Kästner geschrieben. Der Film spielt in Leipzig, es geht darum, dass Kinder ein Theaterstück vorführen wollen.</p>
<p>Die Hauptpersonen sind Johannes, Uli, Kreuzbach, Mats und Martin. Am Anfang muss Johannes nach Leipzig in ein Internat fliegen.  Im Internat passiert es, dass Kreuzbach die Noten für den Chor geklaut werden. Sie suchen die Noten und es entsteht eine Prügelei. Aus verschiedenen Gründen darf das Theaterstück nicht vorgeführt werden. Der Film ist sehr gut, weil er spannend, traurig und lustig ist. Man kann ihn sehr gut sehen. Man kann etwas daraus lernen. Der Drehort im Wagon finde ich sehr toll. Er ist gut eingerichtet und man kann viele Sachen darin aufbewahren. Die Musik passt zu jeder Stelle, wenn sie gespielt wird.</p>
<p>Inka  Bachmann, 10 Jahre</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Filmkritik:</p>
<p>Ich kann den Film gut verstehen und lerne von ihm, dass Freunde wichtig sind und dass man kleinere Kinder nicht</p>
<p>als Feiglinge bezeichnen sollte.Ich finde die Filmstelle spannend,als Jonathan und seine Freunde in ihrem Versteck</p>
<p>sind und plötzlich Schritte hören. Dabei ist mir aufgefallen, dass die Schauspieler immer gut gespielt haben.</p>
<p>Am besten gefällt mit Martin, weil er mutig und witzig ist.</p>
<p>Der schönste Drehort ist die Aula, wo die Theaterproben stattfinden.</p>
<p>Am Anfang ist die Filmmusik eher traurig, bei den Theaterproben aber witzig und sehr laut. Die Schlussmusik ist</p>
<p>schön.</p>
<p>Ich empfehle allen Kindern diesen Film, weil er von allem etwas hat: Spannung, Witz, Trauer und vor allem tolle</p>
<p>Unterhaltung !</p>
<p>von Tom Yanis Heinz, 10 Jahre</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Filmtitel: Das fliegende Klassenzimmer</p>
<p>Autor: Erich Kästner</p>
<p>Inhalt: Das fliegende Klassenzimmer spielt in Leipzig.</p>
<p>Im fliegendem Klassenzimmer geht es viel um Freundschaft.</p>
<p>Jonathan ist schon aus acht verschiedenen Internaten geflogen. Im Thomanerchor bekommt er die letzte  Chance.</p>
<p>Im Internat lernt Jonathan viele neue Freunde kennen und führt mit ihnen Krieg gegen die Externen. Mit seinen Freunden erlebt Jonathan noch sehr viele Abenteuer.</p>
<p>Kritik:</p>
<p>Ich finde das fliegende Klassenzimmer sehr lustig und traurig. Traurig finde ich, dass es so viel Streit gibt. Lustig finde ich, dass es viele lustige Experimente gibt in denen viel schief geht.</p>
<p>Ich empfehle es weiter, weil Kinder und Erwachsene etwas davon lernen können.</p>
<p>Ich finde den Inhalt des Filmes gut zu verstehen, weil sie es so gespielt haben, dass es alle verstanden haben.  Die Geschichte zeigt wie wichtig Freundschaft ist, denn die fünf Freunde arbeiten viel im Team.</p>
<p>Ich hätte die Musik ein bisschen mehr in den Vordergrund gestellt.</p>
<p>Die Schauspieler haben sehr deutlich gesprochen haben.</p>
<p>Ich finde Max ist der beste Schauspieler, weil er ein richtig echtes Weinen spielt.</p>
<p>Fin Grygier 10 Jahre</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Ich würde den Film weiterempfehlen, er ist lustig, spannend und traurig, von jedem etwas, und das finde ich gut.</p>
<p>Der schon verstorbene Buchautor Erich Kästner schrieb unter anderem das Buch ’’Das fliegende Klassenzimmer’’, Was später verfilmt wurde.</p>
<p>Die Hauptpersonen des Films sind eine Gruppe Kinder,</p>
<p>Jonathan, Max, Ulli, Martin und Kreuzkamm,</p>
<p>der Sohn des Internatdirektors. Und ein Mädchen,</p>
<p>was auch eine große Rolle spielt, Mona. Und Justus, ein Lehrer.</p>
<p>Jonathan kam schon auf die sechste Schule,</p>
<p>diesmal nach Leipzig. Auf jeder Schule flog er</p>
<p>wegen einem kleinen Blödsinn raus.</p>
<p>Hunde sind auf dem Internat verboten, und trotzdem brachte Jonathan einen Hund mit, den er gefunden und mitgenommen hatte. Sie mussten ihn wegbringen und stießen auf einen alten Wohnwagen, der jemandem gehörte, aber sie durften immer wiederkommen und der Mann ließ den Hund bei sich. Die Kinder einer anderen Stube (die Gegner)</p>
<p>stahlen Kreuzkamms Noten und er verfolgte sie, Bis er selbst gefangen wurde. Er wurde unter einigem Aufwand</p>
<p>befreit, aber die Noten wurden vorher verbrannt.</p>
<p>Sie fanden Aufzeichnungen von dem Stück ,,Das fliegende Klassenzimmer’’, und fingen an, alles aufzubauen, aber Justus verbot alles. Danach kam es zu einem Brand, weil Jonathan gegen die Kulisse getreten hatte. Die anderen Kinder wollten ihn nicht verraten. Dann spielten sie das fliegende Klassenzimmer doch noch vor.</p>
<p>Der Inhalt des Films war, wenn man gut zugesehen hat, ganz gut zu verstehen. Man kann sich in die Personen hineinversetzen, das Dargestellte ist so vielleicht nicht ganz in der echten Erlebniswelt, aber sehr gut gespielt.</p>
<p>Eine Person aus dem Film ist mir bekannt, nämlich der Schauspieler von Justus. Der Schauspieler spielt beim SAMS den Herrn Taschenbier.</p>
<p>Das Ende der Geschichte ist offen, und nach dem Film</p>
<p>versuche ich mir eine kleine Fortsetzung auszudenken.</p>
<p>Aus dem Film kann man lernen, dass  Freundschaft wichtiger ist als Chor oder Theater. Die Figuren aus dem Film könnte man sich als Vorbild nehmen, wenn man ein Unruhestifter ist.</p>
<p>Der Film wurde spannend gedreht und ist auch unterhaltsam.</p>
<p>Die Effekte und Kostüme waren sehr gut, aber man sieht dem Film an, dass er schon älter ist. Ein sehr guter Spieler war der Direktor. Aber auch die anderen waren sehr gut.</p>
<p>Arthur Freye, 10 Jahre</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Am Anfang im Film sah man Jonathan. Jonathan ist ein Waisenkind, der schon von vielen Schulen geflogen ist. Ein Kapitän hat ihn adoptiert. Schließlich kam er nach Leipzig in ein Internat (zum Leipziger Thomanerchor). Das war wahrscheinlich seine letzte Chance. Dort lernt er seine neuen Freunde kennen. Zusammen stehen sie vieles durch. Der geheime Treffpunkt ist ein alter Bauwagen. Dort finden sie das Stück „das fliegende Klassenzimmer“. Sie wollen es zu Weihnachten aufführen. Doch bis es soweit ist, kommt vieles dazwischen. Sie lernen den alten Freund ihres Lehrers (Justus) kennen und führen die beiden alten Freunde zum Schluss wieder zusammen.</p>
<p>Also, ich finde „das fliegende Klassenzimmer“ war ein toller Film. Das Buch dazu wurde von Erich Kästner geschrieben. Es ging viel um Freundschaft und man konnte eine Menge lernen. Manchmal war es sehr lustig, aber auch traurig. Ich fand es  am besten, als sie eine Schneeballschlacht gewannen. Und am schönsten als Justus seinen alten Freund Robert wiedersah. Wer einen Film sehen will, in dem es um Freundschaft geht, und in dem viele Gefühle vorkommen , dem empfehle ich diesen Film.</p>
<p>Claas Becker, 10 Jahre</p>
<p><strong><em>Wir danken allen Schülerinnen und Schülern der Klasse 4b von der Fridtjof-Nansen-Schule in Kassel für diese Kritik!</em></strong></p>
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		<title>Filmkritik zu &#8220;Goethe!&#8221;</title>
		<link>http://www.schulkinowochen-hessen.de/filmkritik-zu-goethe-3/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 11:32:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Muenzinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmkritiken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schulkinowochen-hessen.de/?p=5431</guid>
		<description><![CDATA[Autorin: Tatjana Pecikoza (16 Jahre) von der Otto-Hahn-Schule in Hanau<br/><a class="cta" href="http://www.schulkinowochen-hessen.de/filmkritik-zu-goethe-3/">Mehr »</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;">Filmkritik zu: “Goethe!“</span></p>
<p>Romantik und Historie, Liebe und Geschichte, das miteinander verbunden wird zu einer Mischung aus Teilen beider Seiten, nicht völlig in faktengestützten Wahrheiten verlaufend.</p>
<p>Die Drama-Komödie “Goethe!“ zeigt einen Lebensabschnitt des jungen Johann Wolfgang von Goethe, der ihn später zum Schreiben von “Die Leiden des jungen Werthers“ inspirierte.</p>
<p>Goethe wird als erfolgloser Jura-Student von seinem Vater nach Wetzlar zum Praktikum an das Reichskammergericht geschickt. Er soll von seinen Träumen, von Arbeit in der Literatur, abkommen.</p>
<p>Alsbald findet er einen guten Freund, eine Geliebte und sein Vorgesetzter macht sich ihn aufgrund hervorragender Leistungen in Akten-Arbeit zu einem Freund.</p>
<p>Doch die große Liebe Goethes, Lotte, ist die vorausgesehene Ehefrau des Vorgesetzten und damit begeben sich die Freundschaft, die Liebe und Goethes Leben auf eine sehr dünne Eisfläche.</p>
<p>Ist Goethe nun Werther?</p>
<p>Mit Schauspielern, die zueinander passen, und die Verkörperung ihrer Figuren mit Anmut umsetzen, ist “Goethe!“ ein Film, der einen die Liebe lehrt, aber auch den Glauben an Träume; die Fähigkeit trotz aussichtsloser Zukunft nicht in ein tiefes Loch zu verfallen.</p>
<p>Eine Reise in das Altertum mit einer Geschichte wie aus der Gegenwart, damit spricht “Goethe“ auf, zu verschiedenen Generationen.</p>
<p>Das Zusehen macht Spaß, das Zuhören macht Lust, vergibt Ermutigungen, und das Verständnis für Gefühle.</p>
<p>“Goethe!“ verzaubert mit seiner Vielfalt an Geschehnissen, Abschnitten und Lehren aus der Epoche des “Sturm und Drang“ und mit seiner Schönheit in den Umsetzungen von Emotionen mit Wahrnehmungen.</p>
<p>Ein wunderbares Filmerlebnis mit einer Lehre in Moral.</p>
<p>Jedoch gibt es zu unterscheiden:</p>
<p>Johann Wolfgang von Goethe, Werther und den Film “Goethe!“.</p>
<p>Denn zu einem mit Wissen über Johann Wolfgang von Goethe und seine Biographie geprägten Lebewesen wird man nicht, aufgrund umgewandelter Fakten und mangelnder Wahrheiten.</p>
<p>Doch wunderschön zu kennen, ist es.</p>
<p>Denn es ist mehr als die Wahrheit, es ist Dichtung.</p>
<p>Deutschland 2010</p>
<p>Drama/Komödie</p>
<p>Regie: Philipp Stölzl</p>
<p>Darsteller: Alexander Fehling, Miriam Stein, Moritz Bleibtreu, Volker Bruch, Burghart Klaussner, Henry Hübchen</p>
<p>FSK: ab 6 Jahren</p>
<p>Laufzeit: 100 Min.</p>
<p><strong><em>Wir danken Tatjana Pecikoza (16 Jahre) von der Otto-Hahn-Schule in Hanau für diese Kritik!</em></strong></p>
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		<title>Filmkritik zu &#8220;Goethe!&#8221;</title>
		<link>http://www.schulkinowochen-hessen.de/filmkritik-zu-goethe-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 11:29:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Muenzinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmkritiken]]></category>

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		<description><![CDATA[Autorin: Regina Rothmann der Klasse E2 von der Otto-Hahn-Schule in Hanau<br/><a class="cta" href="http://www.schulkinowochen-hessen.de/filmkritik-zu-goethe-2/">Mehr »</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><strong>Filmkritik „Goethe!“</strong></p>
<p>„Goethe!“ ist ein deutscher Spielfilm aus dem Jahr 2010 des Regisseurs Philipp Stölzl.</p>
<p>Der Film spielt im Sommer 1772. Johann Goethe wird von seinem Vater nach misslungenem Examen nach Wetzlar geschickt. Hier soll er etwas für sein Leben lernen und von der Schreiberei ablassen. Im Endeffekt ergeht es ihm gar nicht so schlecht, denn er veliebt sich in die schöne Charlotte Buff. Diese ist jedoch bereits Albert Kestner versprochen..</p>
<p>Aus dieser Liebesgeschichte entsteht im Film das Buch „Die Leiden des jungen Werthers“. Dennoch sind die Bezüge zum Buch im Film begrenzt und auch Johann Wolfgang Goethes Biografie ist nur teilweise oder in veränderter Form zu erkennen. Stattdessen spielt Fiktion eine große Rolle.</p>
<p>Zudem orientierte sich der Regisseur während der Produktion an anderen Verfilmungen wie „Shakespeare in Love“, in denen berühmte Künstler in ihrer Sturm-und-Drang Phase dargestellt wurden.</p>
<p>Die Produktion dauerte von Ende August bis Ende Oktober 2009, wobei überwiegend in den mitteldeutschen Bundesländer gedreht wurde. Insgesamt belaufen sich die Produktionskosten auf sieben Millionen Euro.</p>
<p>Die Drehorte verdeutlichen die Lebenssituation im 18. Jahrhundert – Schauspieler laufen durch matschige Gassen und an den Fassaden der Filmhäuser bröckelt der Putz. Es sind die kleinen Details, die den Zuschauer mitreißen und den Film real erscheinen lassen.</p>
<p>Landschaftsaufnahmen wurden häufig am Computer animiert und das Stadtbild Wetzlars und Frankfurts ist frei erfunden. Jedoch lässt sich schwer zwischen Animation und Realität unterscheiden.</p>
<p>Zusammenfassend ein empfehlendswerter Film, der alte Literatur spannend veranschaulicht.</p>
<p><strong><em>Wir danken Regina Rothmann der Klasse E2 von der Otto-Hahn-Schule in Hanau für diese Kritik!</em></strong></p>
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		<title>Filmkritik zu &#8220;Tom Sawyer&#8221;</title>
		<link>http://www.schulkinowochen-hessen.de/filmkritik-zu-tom-sawyer-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 11:25:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Muenzinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmkritiken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schulkinowochen-hessen.de/?p=5424</guid>
		<description><![CDATA[Autorin: Johanna Kölbel (10 Jahre) von der Klasse 5a der Theodor-Heuss-Schule<br/><a class="cta" href="http://www.schulkinowochen-hessen.de/filmkritik-zu-tom-sawyer-2/">Mehr »</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;">Filmkritik zu dem Film: TOM SAWYER</span><br />
Ich war am 06.03.12 mit meiner Klasse in dem Film Tom Sawyer. Mir hat der Film sehr gut<br />
gefallen. Ich fand witzig, dass Tom und sein Freund Huck dem Muff Potter den Streich mit dem Skelett gespielt haben. Gruselig fand ich als Tom und Becky sich in der Höhle verlaufen haben, und Indianer Jo in jedem Augenblick hinter einer Nische hervorspringen könnte. Vielleich würde er ihnen dann das scharfe Messer in die Brust rammen. Oder als Tom und Huck in der Nacht auf dem Friedhof waren und der Indianer Jo sich mit einem Mann gestritten hat, den er danach getötet hat. Am Anfang hat bei uns zwar der Ton gefehlt, doch danach konnte man auch diesen verstehen. Ich fand man konnte sich richtig toll in den Film hineinversetzen. Ich würde den Film noch besser finden, wenn man erführe, was mit dem Indianer Jo nach dem Absturz der Strickleiter passiert. Ob er tot oder nur ohnmächtig ist. Was ich aber prima fand, war, dass es keine endlos lange Werbung vor dem Film gab, sondern dass der Film gleich begonnen hat. Ich fand schön, dass der Film ein Happy End hatte und nicht ganz plötzlich aufgehört hat. Man konnte richtig glauben, dass der Film früher gedreht worden ist, weil es dort so eine alte Kulisse gab. Ich würde dem Film eine 1- geben, und ihn weiter empfehlen.</p>
<p><strong><em>Wir danken Johanna Kölbel (10 Jahre) von der Klasse 5a der Theodor-Heuss-Schule für diese Kritik!</em></strong></p>
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		<item>
		<title>Filmkritik zu &#8220;Goethe!&#8221;</title>
		<link>http://www.schulkinowochen-hessen.de/filmkritik-zu-goethe/</link>
		<comments>http://www.schulkinowochen-hessen.de/filmkritik-zu-goethe/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 11:20:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Muenzinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmkritiken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schulkinowochen-hessen.de/?p=5410</guid>
		<description><![CDATA[Autorin: Carolin Heim(16 Jahre) von der Otto-Hahn-Schule in Hanau<br/><a class="cta" href="http://www.schulkinowochen-hessen.de/filmkritik-zu-goethe/">Mehr »</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;">Filmkritik</span></p>
<p>In dem Film Goethe! erschienen 2010 geht es um das Leben von Johann Wolfgang von Goethe, verbunden mit der Entstehungsgeschichte des Briefromans <em>Die Leiden des jungen Werther</em>.</p>
<p>Es ist 1772 und Goethe befindet sich mitten in seinem Jurastudium, doch die Dichtkunst interessiert ihn mehr als jede Gerichtsverhandlung. Er vernachlässigt sein Studium, um als Dichter bekannt zu werden. Doch sein Vater will, dass sein Sohn einen „anständigen“ Beruf erlernt und schickt ihn an ein Reichskammergericht nach Wetzlar. Dort lernt er seinen Freund Jerusalem kennen, mit dem er aufregende Zeiten verbringt. Während dieser Zeit lernt er Lotte Buff kennen, in die er sich verliebt. Auch bei Lotte entstehen Gefühle für Goethe, doch sie ist bereits einem anderen Mann versprochen, der ihr auch bald darauf einen Heiratsantrag macht. Dieser andre Mann in ihrem Leben ist Albert Kestner, der zugleich der Vorgesetzte von Goethe ist. All dieser Erfahrungen und Gefühle verarbeitet der junge Goethe zu dem Buch Die Leiden des jungen Werther.</p>
<p>Ich persönlich finde den Film sehr schön gestaltet und die Requisiten und Klamotten sind bis ins kleineste Detail an die damalige Zeit angepasst. Die Geschichte wird anschaulich dargestellt, doch am Anfang ist es etwas verwirrend auseinander zu halten, welcher Teil aus der Biografie Goethes, aus seinem Briefroman oder einfach Fiktion, also dazu erfunden ist. Es wurden auch einige Szenen verändert und man darf am Ende des Films nicht denken, man kenne die nun die Biografie Goethes, z.B. haben Goethe und Lotte in dem Film ein viel innigeres und intimeres Verhältnis als es Wirklichkeit war. Die Hauptdarsteller verkörpern ihre Rollen sehr glaubwürdig und meiner Meinung nach passen sie sehr gut zu dem Film.</p>
<p>Es lohnt sich, diesen Film zu schauen und ich würde ihn jederzeit an jemanden weiterempfehlen, der Liebesgeschichten oder historische Literatur mag.</p>
<p><strong><em>Wir danken Carolin Heim (16 Jahre) von der Otto-Hahn-Schule in Hanau für diese Kritik!</em></strong></p>
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		<item>
		<title>Filmkritiken zu &#8220;Emil und die Detektive&#8221;</title>
		<link>http://www.schulkinowochen-hessen.de/filmkritik-zu-emil-und-die-detektive/</link>
		<comments>http://www.schulkinowochen-hessen.de/filmkritik-zu-emil-und-die-detektive/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 09:09:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Muenzinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmkritiken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schulkinowochen-hessen.de/?p=5384</guid>
		<description><![CDATA[AutorInnen: Schülerinnen und Schüler der Klasse 4a von der Peter-Petersen-Schule in Frankfurt am Main<br/><a class="cta" href="http://www.schulkinowochen-hessen.de/filmkritik-zu-emil-und-die-detektive/">Mehr »</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Filmkritiken:</p>
<p><a href="http://www.schulkinowochen-hessen.de/wp-content/uploads/2012/04/Filmkritik-von-Emen2.pdf">Filmkritik von Emen</a></p>
<p><a href="http://www.schulkinowochen-hessen.de/wp-content/uploads/2012/04/Filmkritik-von-Daniel1.pdf">Filmkritik von Daniel</a></p>
<p><a href="http://www.schulkinowochen-hessen.de/wp-content/uploads/2012/04/Filmkritik_3.pdf">Filmkritik_3</a></p>
<p><a href="http://www.schulkinowochen-hessen.de/wp-content/uploads/2012/04/Filmkritik_2.pdf">Filmkritik_2</a></p>
<p><a href="http://www.schulkinowochen-hessen.de/wp-content/uploads/2012/04/Filmkritik_1.pdf">Filmkritik_1</a></p>
<p><a href="http://www.schulkinowochen-hessen.de/wp-content/uploads/2012/04/Filmkritik-von-Sahil.pdf">Filmkritik von Sahil</a></p>
<p><a href="http://www.schulkinowochen-hessen.de/wp-content/uploads/2012/04/Filmkritik-von-Prabhal.pdf">Filmkritik von Prabhal</a></p>
<p><a href="http://www.schulkinowochen-hessen.de/wp-content/uploads/2012/04/Filmkritik-von-Ortwin.pdf">Filmkritik von Ortwin</a></p>
<p><a href="http://www.schulkinowochen-hessen.de/wp-content/uploads/2012/04/Filmkritik-von-Merle.pdf">Filmkritik von Merle</a></p>
<p><a href="http://www.schulkinowochen-hessen.de/wp-content/uploads/2012/04/Filmkritik-von-Marko.pdf">Filmkritik von Marko</a></p>
<p><a href="http://www.schulkinowochen-hessen.de/wp-content/uploads/2012/04/Filmkritik-von-Linda.pdf">Filmkritik von Linda</a></p>
<p><a href="http://www.schulkinowochen-hessen.de/wp-content/uploads/2012/04/Filmkritik-von-Konstantin.pdf">Filmkritik von Konstantin</a></p>
<p><a href="http://www.schulkinowochen-hessen.de/wp-content/uploads/2012/04/Filmkritik-von-Haydar.pdf">Filmkritik von Haydar</a></p>
<p><a href="http://www.schulkinowochen-hessen.de/wp-content/uploads/2012/04/Filmkritik-von-Hannah.pdf">Filmkritik von Hannah</a></p>
<p><strong><em>Wir danken allen Schülerinnen und Schülern der Klasse 4a von der Peter-Petersen-Schule in Frankfurt am Main für diese Kritik!</em></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Filmkritik zu &#8220;Tom Sawyer&#8221;</title>
		<link>http://www.schulkinowochen-hessen.de/filmkritik-zu-tom-sawyer/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 08:50:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Muenzinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmkritiken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schulkinowochen-hessen.de/?p=5381</guid>
		<description><![CDATA[Autorin: Vanessa Steiner (11 Jahre) von der Theodor-Heuss-Schule in Baunatal<br/><a class="cta" href="http://www.schulkinowochen-hessen.de/filmkritik-zu-tom-sawyer/">Mehr »</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Filmkritik zu Tom Sawyer</strong></span></p>
<p>Leider war bei uns am Anfang des Filmes der Ton weg. Das war sehr doof,weil wir erst nicht wussten ,um was es sich handelt. Aber nach und nach verstanden wir den Film. Ich fand es nicht so gut,das es die ganze Zeit über nur um Mord und Totschlag ging.Ständig kamen Messer ins Spiel. Zum Beispiel: Als Joe seinen Freund umgebracht hatte und dieser dann mit einem Messer im Bauch im Wasser lag. Grundsätzlich fand ich den Film sehr gut. Er war eigentlich die ganze Zeit über sehr spannend und aufregend. Als Beispiel gab es die Szene,als Tom und sein Freund in Joe`s Haus waren und versucht haben von Joe nicht erwischt zu werden. Witzig wurde es,als Tom Sawyer mit dem Skelett Muff Potter erschreckte und ihn um sein Geld erleichterte. Die Aufnahmen der Umgebung und auch die Kostüme der Schauspieler haben mir sehr gefallen. Die Schauspieler haben ihre Rollen toll gespielt und sich klasse in die Personen hinein versetzt.</p>
<p><strong><em>Wir danken Vanessa Steiner (11 Jahre) von der Theodor-Heuss-Schule in Baunatal für diese Kritik!</em></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Filmkritik zu &#8220;Wintertochter&#8221;</title>
		<link>http://www.schulkinowochen-hessen.de/filmkritik-zu-wintertochter-3/</link>
		<comments>http://www.schulkinowochen-hessen.de/filmkritik-zu-wintertochter-3/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 08:44:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Muenzinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmkritiken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schulkinowochen-hessen.de/?p=5377</guid>
		<description><![CDATA[Autorin: Lisa (14 Jahre) von der Friedrich-Fröbel-Schule in Viernheim<br/><a class="cta" href="http://www.schulkinowochen-hessen.de/filmkritik-zu-wintertochter-3/">Mehr »</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;">Filmkritik zu &#8220;Wintertochter&#8221;</span></p>
<p>In dem Film Wintertochter geht es um das Mädchen Kattaka, das erfahren hat, dass ihr Vater nicht ihr leiblicher Vater ist. Dadurch gab es einen riesigen Familienstreit. Deshalb machte sie sich auf die Suche nach ihrem richtigen Vater, der auf einem Containerschiff arbeitet. Aber es war sehr schwer,  ihn zu finden.<br />
An den Film fand ich gut, dass Kattaka am Schluss ihren richtigen Vater gefunden hat und dass die ganze Familie wieder vereint war. Was ich nicht so gut fand war, dass Lene, die ältere Nachbarin,  am Anfang so komisch war und nichts von ihrer Kindheit erzählen wollte. Ich denke, sie hat davon nichts erzählt, weil es ihr so schwer gefallen ist. Besonders angesprochen hat mich, dass Kattaka wieder mit ihrer ganzen Familie vereint war, aber auch, dass Waldek, der polnische Junge,  ihnen beim Suchen geholfen hat. Im Film habe ich beobachtet, dass die Familie vor der Wahrheit mit dem Vater sehr glücklich und fröhlich war. Doch dann entstand ein sehr großer Streit an Weihnachten, weil Kattakas richtiger Vater anrief. Als Kattaka dann die Wahrheit wusste, wollte sie nichts mehr von ihrer Mutter und ihrem bisherigen Vater wissen. Deshalb fuhr sie mit Lene nach Danzig­. Nach einem langen und schwierigen Weg fand sie endlich ihren leiblichen Vater. Er war sehr überrascht und wollte gar nicht glauben, dass er eine Tochter hat, denn Kattakas Mutter hatte ihm nichts davon gesagt. Aber zum Schluss kam ihre Mutter mit ihrem Mann und so klärte sich alles. Die Geschichte des Filmes  hat mich angesprochen weil man ja nicht weiß, ob so etwas auch mit einem selbst passieren kann.</p>
<p>In dem Film habe ich mich auf die Kameraführung  spezialisiert, dabei ist mir aufgefallen, dass die meisten Aufnahmen immer von Nahem waren, aber es waren auch viele hektische Bilder dabei, z.B. als Kattaka, Lene und und der Nachbarsjunge Knäcke auf dem Weg nach Danzig waren. An verschiedenen Orten hingen sehr viele Fotos wie z.B. in der Kabine von ihrem leiblichen Vater und dessen russischer Familie. Dieses Bild bewirkte bei Kattaka Trauer und Unsicherheit, in der Pension hingen im Gastraum viele Bilder vom 2. Weltkrieg. Diese Bilder erinnerten Lene an ihre Kindheit, ebenso als Knäcke in Polen ganz viele Fotos machte, von derLandschaft und von den Personen. Der Film wurde an ganz verschiedenen Orten gedreht. Auf dem Schiff des Vaters, in Deutschland in Kattakas Wohnung, auf der Straße,… . Die Musik fand ich altmodisch. Für mich war es so eine Art Opernmusik. In dem Film wurde viel Polnisch gesprochen, trotzdem brauchte man keine Untertitel, weil man alles aus dem Zusammenhang verstehen konnte. Die Sprache der Menschen in Polen fand ich sehr komisch, weil sie so schnell gesprochen haben.</p>
<p>Die Botschaft des Films war für mich, dass man immer die Wahrheit sagen sollte.</p>
<p><strong><em>Wir danken Lisa (14 Jahre) von der Friedrich-Fröbel-Schule in Viernheim für diese Kritik!</em></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Filmkritik zu &#8220;Wintertochter&#8221;</title>
		<link>http://www.schulkinowochen-hessen.de/filmkritik-zu-wintertochter-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 08:42:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Muenzinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmkritiken]]></category>

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		<description><![CDATA[Autorin: Sabrina (14 Jahre) von der Friedrich-Fröbel-Schule in Viernheim<br/><a class="cta" href="http://www.schulkinowochen-hessen.de/filmkritik-zu-wintertochter-2/">Mehr »</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Filmkritik zu „Wintertochter“:</p>
<p>An Heiligabend ruft ein Mann an und stört Kattakas (12-jähriges Mädchen) Familie beim Fotografieren. Kattaka will wissen, wer es ist, aber ihre Mutter will es ihr nicht sagen. Aber dann kommt heraus, dass ihr Vater (Daniel) gar nicht ihr richtiger Vater ist, sondern der Mann, der am Telefon war, Alexej.  Kattaka wurde jahrelang belogen. Sie haut sofort in ihr Zimmer ab und ist sehr traurig. Sie beschließt, nach Polen zu fahren,  um ihren richtigen Vater  zu suchen. Erst sind  ihre Eltern nicht einverstanden, aber sie setzt sich durch. Deshalb schicken ihre Eltern die liebe Nachbarin Lene mit. So machen sich die zwei auf eine lange Reise nach Polen. Während der Fahrt taucht überraschend ihr bester Freund, der Nachbarjunge  Knäcke auf, der sich im Auto versteckt hielt.  Kattaka weiß nicht, wie schwer es sein wird,  ihren leiblichen Vater zu finden, aber sie gibt nicht auf.  Am Ende verträgt sie sich wieder mit ihren Eltern und mit ihrem richtigen Vater.</p>
<p>Ich kann mich in Kattaka’s Situation gut hineinversetzten. Ich wäre auch traurig und sauer zugleich, wenn meine Eltern mich die ganzen Jahre angelogen hätten. Ich würde meinen leiblichen Vater  auch suchen oder sehen wollen. Kattaka war eine ruhige Person, aber sie war auch sehr mutig und hartnäckig. Kattaka hat mir gezeigt, dass die Hoffnung zuletzt stirbt, weil sie nicht aufgegeben hat, ihren Vater zu suchen. An Kattaka hat mir nicht gefallen, als sie nicht mehr mit ihrem Stiefvater geredet hat. Das fand ich sehr unfair von ihr.<br />
Knäcke war die lustigste Person und der beste Freund von Kattaka. Er war immer gut drauf und musste immer lachen. Knäcke hatte immer Hunger oder war immer am Essen.<br />
Die Schauspieler haben ihre Rollen sehr glaubwürdig rübergebracht.</p>
<p>Im Film habe ich besonders auf die Fotos und das Fotografieren geachtet. An Heiligabend machten Kattaka und ihr (Stief)Vater Fotos, ihr (Stief-)Vater mit einer altern Kamera und Kattaka mit einer neuen Kamera. Außerdem machten sie Familienfotos durch Selbstauslöser. Wichtig war ihnen zu lächeln, damit ein schönes Familienfoto entsteht.<br />
Während der Reise hatte Knäcke die Kamera von Kattaka immer dabei.<br />
Auf dem Schiff sah Kattaka  ein Bild von ihrem richtigen Vater (Alexej) mit seiner Frau und den zwei Kindern. Dieses Bild spielte eine wichtige Rolle, denn von  da an  wusste Kattaka, wie ihr richtiger Vater aussieht und dass er eine neue Familie hat.<br />
Auch im Restaurant hingen Bilder, aber sie waren nicht gut erkennbar. Trotzdem war klar, worum es ging.<br />
Fast am Ende des Films sah man die Nachbarin Lene mit einem alten Bild von ihrer Mama.</p>
<p>Die Kameraführung war ruhig, sodass man alles sehen konnte und sprang nicht ständig hin und her, von der einen Stelle zur nächsten.<br />
Ich fand den Drehort auf dem Schiff eindrucksvoll, weil man mal sah, wie die Menschen auf dem Schiff leben und wie die Zimmer von den Personen aussehen.</p>
<p>Ich fand den Film insgesamt gut, manchmal lustig, manchmal nicht so lustig.  Besonders lustig fand ich die Szene, als auf dem Weg nach Polen plötzlich Knäcke hinten im Auto auftauchte.  Ich hätte es gut gefunden, wenn es Untertitel gegeben hätte, als die Leute polnisch gesprochen haben, denn ich hätte gern gewusst, was die Leute sagen. Doch ich konnte es aufgrund der Situation auch entziffern.<br />
Mir hat das Happy End besonders gefallen, weil es sehr schön war, dass Kattaka sich wieder mit ihren Eltern vertragen hat und mit ihrem richtigen Vater.<br />
Die Filmgeschichte zeigt mir,  dass ich nie aufhören soll meine Ziele zu verfolgen, wie schwer es auch ist und auch nie die Hoffnung aufzugeben, auch wenn man glaubt, dass es nichts bringt.</p>
<p>Ich empfehle den Film für Kinder, Jugendliche und Eltern.</p>
<p><strong><em>Wir danken Sabrina (14 Jahre) von der Friedrich-Fröbel-Schule in Viernheim für diese Kritik!</em></strong></p>
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		<title>Filmkritik zu &#8220;Wintertochter&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 13:11:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Muenzinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmkritiken]]></category>

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		<description><![CDATA[Autor: Jannik Schäfer (14 Jahre) von der Friedrich-Fröbel-Schule in Viernheim<br/><a class="cta" href="http://www.schulkinowochen-hessen.de/filmkritik-zu-wintertochter/">Mehr »</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><strong><span style="text-decoration: underline;">Wintertochter</span></strong><strong></strong></p>
<p>In dem Film Wintertochter geht es um das Mädchen Katharina, genannt Kattaka, das durch Zufall erfährt, dass der Vater nicht der leibliche Vater ist. Nun ist Kattaka wütend auf ihre Mutter und den Stiefvater und macht sich mit ihrem Freund und einer älteren  russischen Nachbarin auf die Suche nach ihrem leiblichen Vater, einem Russen. Ihr Weg führt  sie nach Polen, wo sie ihren Vater schließlich auch findet.</p>
<p>Als sie in Polen zur Übernachtung eine kleine Pension aufsuchen lernen sie Waldeck kennen. Er arbeitet als Kellner bei seinem Onkel in der Pension und hilft ihnen bei der Suche. Im Film habe ich besonders auf Waldeck geachtet. Er ist ein hilfsbereiter und sympathischer Junge. Es war sehr mutig von ihm den Dreien zu helfen an einem Wachposten vorbeizukommen.</p>
<p>An dem Film Wintertochter haben mich die Erzählungen vom 2. Weltkrieg besonders interessiert, weil man erfuhr, wie es zu der Zeit den Menschen in Russland und Polen erging. Dass man viel von Polen sah und dass auch polnisch gesprochen wurde, fand ich auch sehr interessant.</p>
<p>Man hat erfahren, dass in Polen Weihnachten und Silvester am selben Tag gefeiert wird und zwar am 31.12.</p>
<p>Ich fand die Vogelperspektive in der Szene vom Containerhafen besonders beeindruckend, weil man so viele Container auf einmal sah.</p>
<p>Im Film kam am häufigsten polnische Musik vor. Es war für mich sehr wichtig, dass es Untertitel gab, wenn polnisch gesprochen wurde, aber sie sind nicht nötig gewesen um die Botschaft des Films zu verstehen.</p>
<p><strong><em>Wir danken Jannik Schäfer (14 Jahre) von der Friedrich-Fröbel-Schule in Viernheim für diese Kritik!</em></strong></p>
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