Der Brief für den König
Anne-Frank-Schule, Großen-Linden; Klasse 7g
Der Brief für den König
Bevor Tiuri ( gespielt von Yannik van de Velde ) zum Ritter geschlagen wird muss er mit anderen Knappen in der Kappelle Nachtwache halten er darf mit niemanden reden und er darf auf keinen Fall das Portal öffnen . Doch er hört Hilferufe und kann nicht anders als das Portal zu öffnen .
Ritter Edwinem ( gespielt von Gijs Scholten van Aschat ) wird von Rittern angegriffen und überreicht Tiuri kurz bevor er stirbt einen Brief , einen Brief den er so schnell wie möglich dem König bringen soll . Doch unterwegs erwarten ihm eine Menge Abenteuer und Gefahren die er überwinden muss , am Anfang alleine , später aber zusammen mit seinem neuen Freund Piak ( gespielt von Quinten Schram ). Ebenfalls tifft er auch die schöne Lavinia (gespielt von Hanna Schwamborn ) .
Der Film ist sehr spannend, aufregend und auf jeden Fall empfehlenswert. Tiuri passte nicht sehr gut in seine Rolle, da er eher für andere Filme geignet ist und nicht für historische. Ebenfalls konnte man schon gleich erraten was als nächstes passierte. Was sehr gut war , war dass man sich manchmal erschrocken hat und es sehr spannend war. Die Effekte und die Musik passten perfekt in die derweiligen Szenen. Es war sehr schade das Uwe Ochsenknecht , dieser ja sehr berühmt ist, nur eine Nebenrolle bekommen hat , und ich hätte es schöner gefunden wenn er ein bisschen öfter zu sehen und zu hören gewesen wäre. Trotzdem kann ich es nur empfehlen in diesen Film rein zu gehen und Spaß zu haben. Autorin: Sarah Espinosa
Tiuri, ein junger Schildknappe, der nur noch eine Nachtwache von seinem Ritterstand eintfernt ist, bekommt von einem Unbekannten einen Brief überreicht, den er zu dem schwarzen Reiter mit dem weißen Schild bringen soll. Diesen findet er kurz vor dessen Tod, sodass die Bürde, nämlich den Brief in das ferne Königreich Unauwen zu bringen, auf Tiuri übertragen wird. Er wird verfolgt, muss Gefahren bestehen, wird gefangen genommen, aber es gelingt ihm zu flüchten. Doch er findet auch Freunde, zum Beispiel seinen späteren Gefährten Piak, die ihm bei seiner schwierigen Aufgabe helfen.
Der Film „Der Brief für den König“ hat mir insgsamt gut gefallen, auch wenn ich ein paar Sachen zu bemängeln habe. So fand ich es zum Beispiel schade, dass die Hauptperson von Tiuri von Yannick van de Velde gespielt wurde, dessen Typ ich nicht besonders mag und der nicht in diesen historischen Ritterfilm passt. Die restlichen Schauspieler, insbesondere Piak, gespiel von Quinten Schram, haben ihre Rolle gut gespielt und das spannende und Interesse weckende Buch von Antonia Johanna Dragt, auch Tonke genannt, zum Leben erweckt. Nur die Stimme von Lavinia war für diese Rolle zu hoch.
Die Geschichte des Jungen, der durch ein ganzes Königreich reist, um einen Brief zum König zu bringen, ist auch ohne übertriebene Spezialeffekte wie viel Blut und pausenlose Kampfszenen ein unterhaltsamer, teilweise sogar lehrreicher Film, der von Freundschaft, Hilfsbereitschaft und Treue, aber auch dem Einhalten, bzw. Brechen von Regeln erzählt und durch immer neue Gefahren die Spannung den ganzen Film hindurch aufrecht erhält. Dass das Ende ein bisschen zu kitschig ist, wird durch die atemberaubenden Landschaftsaufnahmen, die mit ihrer Weite ein bisschen an „Herr der Ringe“ erinnert, aufgewogen. Ich finde den Film sehr gut und würde ihn jederzeit wieder ansehen. Autorin: Eva Korn (12)
Der Film ,,Der Brief für den Kaiser" handelt von einem Knappen, namens Tjuri, der zum Ritter geschlagen werden sollte. Aber die letzte Aufgabe besteht er nicht. Er erhält eine andere Aufgabe. Er soll einen Brief von
einem berühmten Ritter an einen Kaiser, der in einem anderen Gebiet wohnt, überbringen. Auf seinem Weg begegnen ihm viele Gefahren und Abenteuer. Der Film ist gut gemacht. Die Schauspieler sind zwar eher unbekannt, aber haben gut gespielt. Auf Spezialeffekte wird leider verzichtet. Die Kameraleute haben packende und sehr schöne Bilder oder auch Filmszenen eingefangen. Schon gleich am Anfang wurden tolle Landschaftsaufnahmen mit einer Helikopterkamera aufgenommen. Die Musik ist mittelalterlich gehalten, mit vielen Hörnern und Trommeln. Die Soundeffekte sind gut, weil sie den Spannungsaufbau unterstützen.
Die Schauspieler haben tolle Kostüme an, die in die Zeit des Mittelalters passen. Teilweise ist der Film sehr schnell geschnitten und sorgt so für Unruhe im Film. Aber es gibt andere Stellen, bei denen der Film sehr langsam
geschnitten ist. Fazit: Ein schön gemachter Film, den man sich mal ansehen kann.
Autor: Simon Mutz Klasse: 7eG