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Die Perlmutterfarbe

Heinrich Hoffmann Schule für Kranke, Frankfurt

Es war ein guter Film, da er nicht so weit entfernt vom Buch erzählt worden ist. Eine schöne Geschichte, in der es um Lüge und Warheit geht. Es giebt nichts, was mir wirklich missfallen hätte. Nur ,dass manche Stellen etwas langweilig waren und die Sprache manchmal nicht verständlich.
Der Inhalt des Filmes ist gut zu verstehen und man kann auch nachvollziehen, warum die Personen z.b. lügen.
Das Dargestellte entspricht sowohl der Kinerwelt, da es um eine geklaute Perlmutterfarbe ging, als auch der Welt der Erwachsenen, wenn man es gut interpretiert. Die Geschichte zeigt, dass man nicht lügen soll,denn dies macht die Situatin noch nur schlimmer, welches manchmal von anderen Personen ausgenutzt werden kann. Man braucht nur den Mut die Wahrheit zu sagen. Ich fand den Film interessant, da er eine große Entwickliung durch eine kleine Sache/Lüge zeigt. Manche Stellen waren aber auch dadurch langweilig, wenn man den Hintergrund der Geschichte nicht kennt.
Der Film war relaiv spannend gemacht, auch durch die Hintergrundmusik und an manchen Stellen witzig wie z.b. der Besuch beim Bäcker, aber bei manchen Stellen wiederum konnte man leicht abschweifen.
Ich finde alle Schauspieler spielen gut und realistisch, keiner war dermaßen Schlecht, sodass es aufallen konnte. Sie kamen gut aus sich heraus. Bei dem Flim war auch die Farbe in der gedreht worden ist gut gemacht. Die Drehorte im Dorf und in  der aleten Fabrikhalle waren besonders schön und eindrucksvoll. (Die Musik war auch toll,denn sié machte auch vile Stellen spannender.) Die Kostüme waren schön und sehr realistisch, wie auch der Flim , der dadurch auch zu einem guten Filmgeworden ist.
Autorin: Jana C., 14 Jahre

 

Film-Kritik zu "Die Perlmutterfarbe"     
Die Perlmutterfarbe ist ein sehr eindrucksvoller und ausdruckstarker Film, weil er viele starke Gefühle beinhaltet wie z.B. Neid, Hass aber auch Liebe.
Mich haben besonders die Kostüme, die Kinderschauspieler und auch die Kulissen begeistert und mich hat auch besonders beeindruckt, dass die Schauspieler des Films die einzelnen Rollen sehr gut interpretiert haben.
Meine persönliche lieblings Kulisse ist die Fabrik-Halle, denn die Kostüme und Kulissen passen genau in den Film!!!
Ich fand an dem Film aber nicht so schön, dass er in Bayrisch gesprochen worden ist, so dass man in manchen schnellen und aufregenden Szenen nur teilweise verstehen konnte was gemeint oder gesagt worden ist.
Die Geschichte des Films ist sehr gut zu verstehen und sehr lehrreich. Man lernt sowohl, dass einige Personen viel bewirken können als auch dass Lügen einen mehr schaden können als eine unangenehme Wahrheit. Außerdem wird auch mit der Geschichte versucht Hitlers handeln und auch, wie sein Erfolg zustande kam, zu erklären.
Situationen aus dem Film sind mir in dem Sinne bekannt das Einige Personen hier einige aus der a-Klasse angeführt vom langen Gruber, sich gegen ihre eigentlichen Freunde oder Bekannte richten, und eine Version von nationalsozialistischen Gemeinschaft sich bildet, nämlich die ELDA nur, dass die ELDA sich nicht gegen Ausländer oder anders Religiöse Menschen richtet, sondern in diesem Film eben "nur" gegen die a-Klasse.
Ich denke ,dass die Figuren einfach zu verstehen waren und man sich sehr gut in sie hinein versetzen konnte.
Die Geschichte berührt und entsetzt mich gleichzeitig, denn der Film behandelt sehr viele wichtige Themen, denen wie ich finde, viel zu wenig Beachtung geschenkt wird, sei es auch Verdrängung oder Unannehmlichkeit. Diese Themen sind Lüge, Hass, Enttäuschung und man kann auch vergleiche mit Hitler ziehen.
Der Film regt an, genau über diese Themen nach zu denken, und zu versuchen sie zu verstehen. Der Film macht mir Mut die Wahrheit zu sagen und gegen Personen wie z.B. den Langen Gruber anzugehen. Ich habe nicht nur viel aus dem Film gelernt sondern hatte auch viel Freude beim anschauen.
Außerdem finde ich, dass der Film sehr unterhaltsam ist da sich ernste-Szenen mit lustigen abwechseln.
Der Film ist sehr spannend aber für kleine Kinder nur sehr schwer zu verstehen.
Autorin:
Marie-Cathrine M., 12 Jahre

 

Der Film hat mir sehr gut gefallen, denn manche Stellen entsprechen dem Alltag und er ist realistisch.
Was mir nicht so gut gefallen hat, war dass der Film so viele  negativen Seiten hatte. Zum
Beispiel den großen Gruppenzwang und die Brutalität. Der Filminhalt ist an manchen Stellen nicht so gut zu verstehen, weil man nicht weiß, warum jemand etwas tut. Am Anfang versteht man erst nicht wieso Alexander so lügt und nicht einfach die Wahrheit sagt, aber zum Schluss, wo alles rauskommt weshalb er es getan hat,
kann man sich gut in ihn hineinversetzen. Die Konflikte die dort entstehen, entsprechen schon denen von Kindern, da heutzutage auch viele Jüngere von Älteren erpresst werden. Alexander hat sich zum Schluss getraut die Wahrheit zu sagen und das kann man sich als Vorbild nehmen. Aus dem Film lernt man, wie wichtig es ist die Wahrheit zu sagen und dass Lügen sinnlos sind, denn aus so vielen Lügen entstehen Konflikte.
Der Film ist sehr interessant, sowohl auch traurig, zum Beispiel wie die Kinder die Probleme lösen, die sie haben. Durch die vielen Lügen und Konflikte ist der Film sehr spannend gemacht.
Die Kinder haben alle sehr gut geschauspielert, weil sie die Gefühle, die sie hatten sehr gut zeigen und darstellen konnten, so dass man gesehen hat, wie sie sich gefühlt haben. Auch die Drehorte waren gut gewählt, zum Beispiel die Stadt und die Schule mit dem vielen Schnee. Besonders schön und passend sind die Kostüme. Sie entsprechen ihrer Zeit und passen perfekt.
Autorin: Alena W., 13 Jahre


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