Lauf um dein Leben
Gymnasium Philippinum, Weilburg
Der Film "Lauf um dein Leben" spielt im Ruhrgebiet in den 80er-Jahren.
In ihm geht es um Andreas, Motte, Kurt und Ismail, die eine Weltreise mit dem Bus machen wollen, dieser aber nicht anspringt. Sie kommen in den Genuss von vielen verschiedenen Drogen.
Als Erstes sind es nur ein paar Joints beziehungsweise Zigaretten und schließlich spritzen sie sich Heroin.
Ich finde manche Bilder, wie das Abhacken von Ismails Finger oder den Tod von Motte etwas eklig.
Allerdings ist der Film dadurch auch abschreckend gegenüber Drogen und bricht den Kinogast manchmal auch Fragen auf. Aber im Großen und Ganzen fand ich den Film klasse und auch wie sich so jemand wieder aus dem Drogensumpf herausschafft und glatt einen Ironman gewinnt.
Autor: Luc Labonte
In diesem Film, der am Beispiel der Biografie von Andreas Niedrig von Drogen und deren Folgen sowie den Weg zurück ins Leben erzählt, wird meiner Meinung nach sehr spannend und jedoch auch realistisch gezeigt, was in der Drogenszene los ist. Die Bilder von Junkies, die nicht mehr wissen, was sie tun und auch die Szenen über den Tod durch Drogen wirken schockierend. Ich bin der Auffassung, dass dieser Film die meisten Leute, die ihn gucken, vor dem Genuss von Drogen abschreckt. Auf der anderen Seite fand ich es faszinierend, wie dargestellt wurde,
dass man durch Sport die Sucht bezwingen und somit seinem Leben eine neue Perspektive geben kann.
Insgesamt ist der Film sehr gut gemacht worden.
Man kann aus ihm viel lernen.
Autor: Christoph Kleiber, Klasse 7b