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Lippels Traum

Montessori-Schule Idstein, Pluto-Gruppe; 

In dem Film geht es um einen Jungen namens Lippel . Sein Papa muss nach New York fahren. Da kommt eine neue Haushilfe mit der er ziemlich viel Ärger hat.
Er bekommt ein neues Buch mit morgenländischen Märchen von seinem Papa. In der Schule lernt er Arslan und Hamide kennen.
Er fängt direkt nach der Schule an, sein neues Buch zu lesen und Frau Jakob nimmt ihm das Buch weg. Er träumt dann das Märchen und es ist anfangs böse und hört mit einem glücklichen Ende auf.
Zwischen dem Traum geht er auch sehr oft in die Schule. Einmal nach der Schule läuft er mit Arslan und Hamide nach Hause und sagt plötzlich: „ich muss nach Hause, schlafen“, und rennt nach Hause. In dem Traum kommt eine böse Frau vor, die wie Frau Jakob aussieht. Der dicke Junge aus der Schule ist auch dabei. Arslan und Hamide sind im Traum die Kinder vom König. Die böse Frau ist die Schwester des Königs und möchte Königin werden und versucht Arslan und Hamide und den König umzubringen. In der Wirklichkeit wirft Lippel mit Hilfe von Arslan und Hamide Frau Jakob raus.

Mir hat der Film gut gefallen, weil lustige Dinge vorkommen, wie z.B. als Lippel Frau Jakob rauswirft. Ich würde ihn empfehlen, weil er spannend und lustig ist. Ich würde ihn ab 6 Jahre freigeben.
Autor: Leon Kretzschmar,  8 Jahre




Hans-Elm-Schule, Sinntal; Klasse 7BR


Ich habe den Film Lippels Traum gesehen. Das ist ein Kinderfilm und von der 3.-7. Klasse empfohlen. Der Film dauert 101 Minuten. Der Regisseur heißt Lars Büchel die Hauptrollen haben besetz Moritz Bleibtreu, Karl Alexander Seidel und Anke Engelke. Der Autor heißt Paul Maar.

In diesem Film geht es um einen Jungen, der mit Spitznamen Lippel genannt wird. Sein Vater ist ein erfolgreicher Koch und muss für zwei Wochen nach New York wegen einer Geschäftsreise gehen. In dieser Zeit bekommt Lippel eine Haushälterin, die Frau Jakob heißt. Sie schikaniert Lippel wo sie nur kann. Lippel bekommt ein Buch von seinem Vater zum Abschied geschenkt. Er liest  sofort los. Aber seine Haushälterin nimmt ihm das Buch weg und so träumt er die Geschichte von 1000 und eine Nacht weiter. Lippel wird auf diese Weise selbstständig.

Ich fand den Film nicht so gut, weil er ein bisschen zu langweilig und kindisch für 7. Klassen ist. Ich würde ihn für 2.-5. Klasse empfehlen! 
AutorIn: Loraine Göbel




Liebe Kino-Gäste,

Ich habe den Film Lippels Traum gesehen. In dem Film geht es um einen Jungen Namens Phillip, der von seinem Vater ein Buch geschenkt bekommt, die Geschichten von 1000 und einer Nacht. Da der Vater auf Geschäftsreise muss, hat er eine Haushälterin eingestellt, mit der sich Lippel gar nicht versteht. Sie nimmt ihn das Buch weg, nun fängt Lippel an die Geschichte weiter zu träumen. Der Film dauert ca. 101min. Er ist ab 12 Jahren. Ich persönlich finde den Film nicht so gut, weil der Film für die 5.-7.Klasse geeignet ist, aber ich würde ihn für die 3.-5.Klasse empfehlen. Für mich ist der Film zu märchenhaft.
AutorIn: Selina Schroth




Liebe Kinogäste,
In dem Film „Lippels Traum“ geht es um einen Jungen Namens Phillip, der im Film Lippel genannt wird. Da Lippels Vater 1 Woche auf Geschäftsreise nach New York muss und jemand auf Lippel aufpassen soll, hat Lippels Vater jemand engagiert.  „Frau Jakob“. Sie passt diese Woche auf Lippel auf. Lippels Vater (berühmter Koch) hat Lippel ein Buch mit dem Titel „1000 und eine Nacht“ dagelassen, da Lippel so gerne Bücher liebt. Lippel will das Buch unbedingt lesen und fängt sofort damit an. Da Frau Jakob Lippel immer schikaniert, nimmt sie ihm das Buch weg. Lippel will das Buch unbedingt lesen und träumt die Geschichte einfach weiter.
Ich finde den Film ganz ok, allerdings ist der Film für die Klasse 6-7 schon nicht mehr geeignet, da er ziemlich kindisch ist. Man sollte den Film für die Klasse 3-5 zeigen.
AutorIn: Daniel Heß




Ich habe den Film Lippel´s Traum gesehen, darin geht es um einen Jungen namens Phillip, genannt Lippel. Sein Vater ist Nobelkoch und muss auf Geschäftsreise in die USA. Solange er nicht da ist, passt Frau Jakob auf Lippel
auf. Aber Frau Jakop entpuppt sich als sehr streng. Lippels Vater schickt ihm ein Buch mit den Geschichten aus “tausend und einer Nacht“ doch Frau Jakob nimmt ihm das Buch weg. Also beginnt er die Geschichte weiterzuträumen, um eine heimtückische Revolution im Palast zu verhindern. Die Neuverfilmung des Kinderbuches von Paul Maar spielt gekonnt in Fantasie und Realität und erzählt die Geschichte eines Jungen, der lernt sein Leben selbst zu bestimmen. Ein guter Film für Kinder. Allerdings für Ältere nicht unbedingt geeignet.            
Ich würde ihn empfehlen für die Klassen 2-5
AutorIn: Niklas Gärtner




Liebe Kinofans , ich habe den Film Lippels Traum gesehen und es geht um Lippel, der eigentlich Phillip heißt . Sein Vater fliegt für eine Woche nach New York . Lippel bekommt ein Buch mit dem Titel Tausend und eine Nacht. Er bekommt auch eine böse Haushälterin namens Frau Jakob. Sie nimmt ihm das Buch weg, also träumt Lippel das Buch . Schöne Geschichte , aber eher etwas für kleine Kinder. In dem Film finde ich es doof , dass Lippel sich nicht gegen Frau Jakob wehren kann , er geht meistens weg , legt sich in sein Bett und schläft . Eine Szene finde ich besonders komisch , wie Lippel und seine Freunde von einem Mann auf einem Pferd quer durch die Stadt  gejagt werden. Ein Junge wie Lippel hätte keine Chance . Ich persönlich meine, für einen Teenager nicht besonders spannend.
AutorIn: Jonas Meyer




Ich habe den Film Lippel´s Traum gesehen,
in dem es um einen 10-jährigen Jungen, namens Philipp geht. Er wird Lippel genannt. Als sein Vater, erfolgreicher Koch, in die USA reisen muss, bekommt Lippel eine schreckliche Haushälterin. Sie verbietet ihm alles und nimmt ihm sogar das Buch aus 1000-und einer Nacht weg. Jetzt beginnt Lippel, die Geschichte einfach weiterzuträumen…

Lippel´s Traum ist ein schöner und einfach erzählter Film, nach dem Buch von Paul Maar. Es ist lustig, wenn Lippel aus der realen Welt, „Dinge mit in den Traum nimmt“ und dort Personen aus der Wirklichkeit auftauchen. Der Film ist für Kinder vom 3.-7- Schuljahr geeignet. Ich persönlich finde jedoch, dass er eher vom 2. bis zum 5. Schuljahr sein sollte, da er etwas zu märchenhaft für mein Alter war.
Fazit: Ein gut erzählter, spannender Film, der jedoch ab 6. / 7. Klasse etwas (zu) kindisch erscheint.

Dauer      : 101 Minuten
Regisseur: Lars Büchel

Mit Uwe Ochsenknecht und Anke Engelke.
AutorIn: Roman Schmied





Liebe Kinogäste

Ich bin in dem Film Lippels Traum gewesen und dazu möchte ich Ihnen eine Kritik schreiben Film geht es um einen Jungen namens Lippel. Lippels Vater ist ein Sternekoch und wird gleich am Anfang auf eine Weltreise gebeten. Da er ein allein erziehender Vater ist, bekommt Lippel eine böse Babysitterin namens Jakob. Frau Jakob gibt Lippel andauernd Speisen mit Tomaten, obwohl Lippel gar keine Tomaten mag. Letztendlich nimmt Frau Jakob ihm das Buch seines Vaters aus 1000 und Einer Nacht weg. Jetzt beginnt Lippel, die Geschichte einfach weiter zu träumen...
An dem Film fand ich gut, dass er wenigstens ein bisschen interessant war  und in der Mitte auch mal spannend. Mir hat nicht gefallen, dass der Film viel zu kindisch für eine 14-jährigen und man versteht manchmal gar nicht worum es grade geht, weil es die ganze Zeit zwischen  Realität und Traum wechselt  sodass man den Überblick verliert.
Fazit: Der Film ist für Teenager. nicht geeignet, weil er viel zu kindisch ist.   
AutorIn: Markus Kleespies




Ich habe den Film Lippels Traum gesehen, darin  geht es um einen 10 - jährigen Jungen, der im Traum in die Wüste reist. Sein Vater muss eine Woche geschäftlich nach New York. Der Vater hat eine Haushälterin eingestellt. Die Haushälterin ist aber böse und will nur mit Lippels Vater zusammen sein. Lippels Vater schenkt Lippel ein Buch mit Geschichten aus 1001 Nacht. Die böse Haushälterin nimmt Lippel das Buch  weg. In der Wüste wird ein sehr kostbares Buch gestohlen, das einem König gehört. Lippel ist dabei. Er weiß, wer das Buch gestohlen hat und hilft das Buch wieder zu bekommen. Er findet auch noch Freunde. Die Freunde in der Wüste kommen wirklich in seine Klasse. Die Freunde helfen außerdem Lippel, die Haushälterin rauszuwerfen, indem sie Spinnen im
ganzen Haus zu verteilen, weil die Haushälterin vor Spinnen Angst hat.    

Der Film ist ab 12 Jahren.
Mir hat der Film nicht gefallen. Der Film ist für Grundschüler besser geeignet.

Autor      : Paul Maar
Regisseur: Lars Büchel         
AutorIn: Timo Zeller




Liebe Kinogäste,
in dem Film Lippels Traum geht es um einen Jungen mit dem Namen Phillip = Lippel.
Sein Vater verreist für eine Woche nach New York und schenkt Lippel ein Buch: 1001 Nacht.
Als der Vater losfährt, bekommt er einen Babysitter: Frau Jacob. Sie ist wie die böse Stiefmutter in fast allen Geschichten. Als Lippel ihr nicht gehorcht, nimmt sie ihm das Buch ab. Er beschließt, das Buch weiter zu träumen. Er schläft ein und landet im Orient. Das erstemal als er träumt, sieht er einen Jungen, der für 3 Tage nicht mehr sprechen kann. Im echten Leben  kommen 2 neue Schüler in die Klasse von Lippel, und wie es der Zufall so will, ist nur neben Lippel  noch Platz. Die Namen der beiden  sind HAMIDE und ARSLAN. Im Traum sind sie sozusagen seine neuen Freunde, und dazu noch die Kinder des Königs. Die Babysitterin will Alleinherrscherin werden. Der Film ist meiner Meinung nach besser für  die 2-5 Klasse geeignet.


Dauer ca. 100min
Regisseur. Lars Büchel
AutorIn: Phillip Sachs




Ich habe den Film Lippels Traum gesehen, darin geht es um einen 12 Jahre alten Jungen, der mit seiner Nanny, Frau Jakob, zuhause sein muss, weil sein Vater auf einer Geschäftsreise in Amerika ist. Zum Abschied schenkt sein Vater ihm ein Buch, Doch Frau Jakob entpuppt sich als eine sehr strenge Frau und nimmt ihm das Buch ab. Jetzt träumt Lippel die Geschichten aus dem Morgenland einfach weiter. In seinem richtigen Leben kommen 2 neue Mitschüler in Lippels Klasse. Hamide und Arslan, die später in seinen Träumen eine wichtige Rolle spielen, natürlich auch sein Vater Frau Jakob und sein Konrektor. Frau Jakob ist in seinen Träumen die böse Tante von Hamide und Arslan, den Königskindern und will den König, Lippels Vater, vom Thron stoßen. Durch gemeine Tricks schafft sie das auch, doch am Ende wendet sich wieder alles zum Guten und der König nimmt wieder seinen Platz ein. Ich finde die Altersbeschränkung könnte bei 6 Jahren liegen. Es ist eigentlich kein Film für die siebte Klasse, sondern eher für die erste bis fünfte Klasse. Doch der Schluss ist wieder auf dem Niveau der siebten Klasse. 
AutorIn: Jonathan Krempin




Liebe Kinogäste,

Ich  habe  den Film Lippel´s  Traum gesehen. In dem Film handelt es von einem Jungen  namens Phillip .Der Spitzname des Jungen ist Lippel .Lippel´s Vater muss für 1 Woche nach New York auf eine Geschäftsreise. Phillip ist erst 10 Jahre jung .Lippel´s Vater hat eine Haushälterin Frau Jakob eingestellt, so lange er weg ist und er hat Lippel ein Buch geschenkt, die ‚Geschichten  aus  1001 und einer Nacht. Der  liest in dem Buch und die Haushälterin Frau Jakob nimmt ihm einfach das Buch weg, er beschließt, die Geschichten weiter zu träumen....


Ich finde, der Film ist nicht für  7 Klassen geeignet .Der Film war ziemlich langweilig für mich. Ich würde den Film Für 3-6. Klassen weiterempfehlen.
AutorIn: Dafina Sopi




Liebe Kinogäste,

In dem Film geht es um einen Jungen, der mit seinem Vater in einem Haus wohnt.
Aber der Vater muss für eine Woche auf Geschäftsreise nach New York.
Lippel (Phillip) bekommt eine Nanny,  die auf ihn aufpasst, Frau Jakob.
Sie macht Lippel das Leben zur Hölle: Sie kocht ihm dauernd Gerichte mit Tomaten: Tomatensuppe, Tomatenbrot, Nudeln mit Tomatensoße und solche Gerichte.
Phillip hat ein  Geschenk von seinem Vater.
Ein Buch über  tausend und einer Nacht. Lippel freut sich sehr über das Geschenk. Aber Frau Jakob nimmt ihm das Buch ab.
Aber jetzt beginnt Lippel, die Geschichte weiter zu träumen…

Der Film ist für die 3-6 Klasse geeignet. Ich würde nicht noch mal in dem Film gehen aber man kann ihn sich anschauen.
AutorIn: Fabienne Klein




Ich habe den Film Lippels Traum gesehen. Darin geht es um einen 10-jährigen Jungen, der mit seiner Nany Frau Jakob zuhause sein muss, weil sein Vater auf Geschäftsreise in New York ist. Lippel bekommt von seinem Vater ein Buch geschenkt. Die Nany Frau Jakob nimmt Lippel das Buch ab. Lippel fängt an, das Buch weiterzuträumen. Schon bald steckt er selbst mittendrin, in den orientalischen Abenteuern rund um ein königliches Geschwisterpaar, mit dem Lippel sich anfreundet. Auch in Lippels echtem Leben gewinnt er zwei neue Mitschüler als Freunde. Doch es gibt noch mehr Parallelen zur Traumwelt: Der Straßenhund Muck läuft Lippel zu, der König im morgenländischen Palast sieht aus wie sein Vater und dessen böse Schwägerin, die nichts Gutes im Schilde führt, ähnelt Frau Jakob auf erstaunliche Weise. So muss Lippel sowohl im Traum als auch im wahren Leben einige Abenteuer bestehen und seine Ängste überwinden, um schließlich sich, den Hund Muck und seine Freunde zu retten.
Autor des Buches ist Paul Maar.
Regisseur ist Lars Büchel.
Mir gefällt der Film gut, weil die Bilder gut dargestellt sind, und ich mich in die Traumwelt von Lippel gut versetzen kann.
AutorIn: Lars Schmitt




Liebe Kino-Gäste,

ich habe den Film Lippels Traum, vom Regisseur Lars Büchele, gesehen. Das ist ein Kinderfilm, der 2008 in Deutschland gedreht wurde. Er ist von der 3.-7. Klasse empfohlen. In dem Film geht es um einen kleinen Jungen Namens Phillip, genannt Lippel. Sein Vater, ein Sternekoch, reist in die USA und stellt für Lippel eine Haushälterin ein. Sein Vater schenkt ihm ein Buch, aber die böse Haushälterin nimmt ihm das Buch weg. So träumt er die Geschichte mit Erfahrungen aus seinem Alltag weiter. Wo sein Vater, die Haushälterin, Hamide und Arslan, die neuen Schüler mit denen sich Lippel anfreundet, Personen und auch Dinge aus seinem Alltag vorkommen. Er erlebt mit seinen neuen Freunden Hamide und Arslan ein Abenteuer  zwischen Realität und Traum. Ich finde den Film Lippels Traum einen sehr schönen Kinderfilm, aber für mein Alter ein bisschen zu kindisch.
AutorIn: Mandy Buchhold





Liebe Kinogäste,
ich habe den Film “Lippels Traum“ gesehen .In dem Film  geht es um den 10-jährigen  Phillip der Lippel genannt wird.Lippel liest sehr gerne Bücher.Als sein Vater für 2 Wochen nach New- York muss schenkt er Lippel  ein Buch. In dem Buch geht es um 1001 Nacht .Aber die neue Haushälterin Frau Jakob nimmt ihm das Buch weg .Schon nach kurzer Zeit merkt Lippel, dass Frau Jakob ihn sein Leben  zur Hölle macht. Und nun beginnt er einfach das Buch weiter zu träumen.

Viele Bilder sind sehr ausdrucksstark  und auch sehr realistisch. Aber einige Bilder sind leider auch unrealistisch. Es wurde ein bisschen spannend zum Schluss  hin. Mit mehr Action wäre er sicherlich für uns interresanter  gewesen.

Fazit:
Ich finde der Film ist für 7 Klässler schon ein bisschen                                                               zu kindisch. Ich selber würde ihn von 2-5 Klasse empfehlen.
AutorIn: Svenja Gunkel




Ich habe den Film “Lippels Traum“ gesehen. In dem Film geht es darum, dass der Vater von dem 12 Jahre alten Phillip, auch genannt “Lippel“, auf Geschäftsreise nach New York muss, weil er ein Sternekoch ist. Der Vater hat Lippel vor seiner Abreise noch ein Buch geschenkt, die Geschichten von 1000 und einer Nacht. Da der Vater auf Geschäftsreise muss, hat er eine Haushälterin eingestellt, mit der sich Lippel gar nicht versteht. Sie nimmt ihm das Buch weg und Lippel träumt dann einfach die Geschichte weiter und wird dadurch selbstständig. Der Film dauert ca.120 min. Er ist ab 12 Jahren. Ich persönlich finde den Film schön, aber er ist nicht unbedingt für die 7.Klasse. Er wäre besser geeignet für die 2.-5.Klasse, da er ein bisschen zu kindisch für die 7.Klasse ist.
AutorIn: Anna-Lena Heil




Ich habe den Film Lippel´s Traum gesehen. In dem Film geht es um den 10 - jährigen Phillip alias Lippel, dessen Mutter früh gestorben ist. Sein Vater ist ein berühmter Koch. Lippel hat kaum Freunde und wird in der Schule von dem Sohn des Konrektors gehänselt. Lippel´s Vater muss für eine Woche nach Amerika. Weil Lippel erst 10 Jahre alt ist, muss sein Vater für ihn ein Kindermädchen besorgen. Er entscheidet sich für Frau Jakob, die in seinen Augen einen netten Eindruck macht. Am ersten Tag ohne seinen Vater bemerkt Lippel sofort, dass Frau Jakob sehr streng ist. Lippel isst keine Tomaten, doch sie schmiert ihm morgens ein Tomatenbrot. Am folgenden Abend bekommt Lippel ein Geschenk, das ihm sein Vater geschickt hat, es ist ein Buch. Am nächsten Tag nimmt Frau Jakob Lippel das Buch ab, weil er nur noch am Lesen ist. Nachts träumt er von dem Buch weiter. Es geht darum, dass ein König seine Kinder verbannt und für eine Woche in die Wüste schickt, doch diese sind nach der Aussage der Wachen tot. Die Wachen lassen die Kinder nicht rein, doch irgendwie schaffen sie es doch noch reinzukommen. Lippel hat dadurch gelernt, mit seinen Ängsten umzugehen, er haut dem Sohn des Konrektors eine Torte ins Gesicht und spielt Frau Jakob einen so gemeinen Streich, dass sie weggeht. Am Ende kommt der Vater wieder.


Mir hat der Film nicht so gut gefallen, weil er nicht so spannend war und mir ein bisschen kindisch vorkam.
Ich finde ihn besser geeignet für Klasse 2 bis 5.
AutorIn: Norman Hase



 
In den Schulkinowochen waren wir in dem Film Lippels Traum.
Liebe Kinogäste,der Regisseur Lars Büchel hat einen Film produziert, er heißt Lippels Traum. Darin geht es um einen Jungen namens Phillip, genannt Lippel. Er hat Angst vor der Dunkelheit und mag keine Tomaten. Sein Vater, ein begabter Koch, muss auf eine Geschäftsreise nach New York. Aber da er ein alleinerziehender Vater ist, hat er eine Haushälterin angestellt, die auf Lippel aufpassen soll. Gleich nachdem sein Vater abgereist ist, hat er Lippel ein Buch aus  1000. und 1. Nacht geschenkt. Lippel wollte es lesen, aber Frau Jakob hat es ihm abgenommen. Da er es nicht mehr lesen kann, muss er es träumen. Also träumt er die ganze Geschichte. Aber alle Personen die im echten Leben da sind, sind auch im Traum.

Ich finde, der Film ist nichts für 6. -7. Klasse. Ich würde den Film nicht noch einmal ansehen, er ist besser geeignet für Grundschüler.
AutorIn: Patrick Harnischfeger


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