Schindlers Liste (SKW 2009)
Anne-Frank-Schule, Frankfurt; Klasse: 10b
Den Film „ Schindlers Liste“ finde ich sehr interessant. Da ich jetzt schon viel über den 2. Weltkrieg gelernt, gelesen und gesehen habe, finde ich „Schindlers Liste“ aufregend. Da im Film viel geschossen wird, ist er auch ein wenig hart und ich finde es krass , was mit den Juden alles gemacht wurde. Sie wurden noch nicht mal aufgeklärt, wohin man sie bringen würde. Das es so hart für die Juden war, wusste ich zwar schon, aber wenn man den Film sieht , wird einem klar, dass das das Leben damals unvergleichbar hart war. Ich finde es traurig, was mit ihnen gemacht wurde. Besonders die Kinder können ja nichts dafür. Das, was ihnen angetan wurde, ist nicht schön, sondern grauenhaft. Im Film wurde genau gezeigt, wie sie dort gelebt haben, in den KZ-Lagern und wie sie rausgeschmissen wurden aus ihren Häusern. Die deutschen Kinder haben die Juden sogar beschimpft und mit Steinen nach ihnen geworfen. Ich finde das ziemlich hart, was die Juden alles miterleben mussten.
Schindler ist ein guter Mann und er hat Gutes getan. Anfangs bemerkt er es nicht. Die Menschen, die für ihn gearbeitet haben, hatten sozusagen einen Schutzplatz. Er ist reich und hat seine Ziele, die er alle erreicht hat.
Ich denke, ihm wurde klar, als er das kleine Mädchen im roten Mantel gesehen hat , dass das arme Mädchen doch nichts getan hat.
Und von dem Augenblick an rettete er Leben. Seine Liste mit den ganzen Menschen ist einfach unglaublich. Er hat 1.000 Menschen, wenn nicht dann sogar mehr gerettet. Das finde ich faszinierend.
Mir hat der Film sehr gut gefallen. Ich habe wieder mehr gelernt und gesehen , wie es den Juden ging und wie manche von ihnen überlebt haben. Den Film würde ich auf jeden Fall weiterempfehlen! Er ist spannend, traurig, interessant und hart.
Autor: Jacqueline
Mir hat der Film sehr gut gefallen. Es ist mal etwas anderes gewesen , die ganze Situation als Film zu sehen, anstatt das in einem Buch zu lesen. Hier konnte man sich im Film in die Lage einzelener Personen hineinversetzen.
Am Anfang war Schindler nur das Geld wichtig. Doch obwohl er ein Deutscher war, hat er den Juden das Leben gerettet und sie als Arbeiter in seiner Fabrik eingestellt. Am Ende war er trotzdem nicht zufrieden mit seiner Leistung .Er hat sein Auto nicht verkauft,für das er aber noch zehn weitere Juden hätte kaufen können. Die Arbeiter haben ihm einen Ring aus ihren Goldzähnen gemacht, um sich bei ihm zu bedanken. Ich fand es sehr schön, dass am Ende des Filmes die Arbeiter nochmal gezeigt wurden , wie sie heute noch Schindler am Grab besuchen.
Autor: Alina
Den Film Schindlers Liste fand ich sehr gut , aber auch sehr schrecklich.
Das Gute war, wie die Situation dargestellt wurde und dass man sich sehr gut hineinversetzen konnte.
Erstaunlich war für mich wie Oscar Schindler seinem Freund Izaak Stern die Liste aufgesagt hat.
Er nannte die heutigen Schindlerjuden aus dem Kopf heraus.
Es waren ungefähr 1100 Juden , die er aufschreiben ließ.
Diese rettete er vor dem Vernichtungslager.
Traurig fand ich, wie Oscar Schindler zusammengebrochen ist, weil er mehr Juden retten wollte.
Das Schlimmste an dem Film war für mich, dass es so viele Tote gab.
Die Nazis haben überhaupt keine Rücksicht genommen, Menschen vor anderen zu töten.
Schindlers Liste, finde ich, ist der beste Film , den ich je über den 2. Weltkrieg gesehen habe.
Autor: Manu
Ich finde den Film gut, denn durch ihn kann man sehen , wie es sich abgespielt hat im Dritten Reich. Der Film hat die Geschichte gut rübergebracht, er regt zum Nachdenken an und prägt die Menschen , die sich ihn angucken, zumindest geht es mir so, ich denke aber den anderen auch. Er hat mich dazu gebracht, mehr über Krieg und Religion nachzudenken, denn es gibt immer noch Krieg und die großen Religionen haben Probleme miteinander, dadurch könnte es passieren, dass es einen Krieg geben könnte zwischen den Religionen, aber dadurch , dass so etwas schon mal passiert ist und durch die Filme, die gedreht wurden, wie Schindlers Liste, denken die Menschen eher noch mal darüber nach , ob ein Krieg die einzige Möglichkeit ist oder es auch anders geht.
Autor: Vanessa Bittl
Ich fand den Kinofilm "Schindlers Liste" sehr grausam und traurig. Wenn man so sieht , wie locker die Nazionalsozialisten die Juden töteten, dann kriege ich noch mehr Hass und Wut auf die Nazis. Sie bezeichneten die Juden als "nichtsnützige Ratten". Ich hatte schon einmal diesen Film im Fernsehen gesehen und fand den sehr traurig.
Autor: Didem
Der Film Schindlers Liste hat mir gut gefallen. Er stellt gut dar , wie es damals zuging. Er war zwar an manchen Stellen etwas langatmig und langsam, dann gab es aber auch wieder Stellen, wo es spannend war. Es war sehr informativ,
den Film zu sehen. Dass Schindler mit seiner Fabrik den Juden geholfen hat, fand ich auch gut. Den Film würde ich weiterempfehlen, da man gut sehen kann, wie grausam es damals war und man einfach aus Spaß Leute umgebracht hat. Es gab auch ein paar eklige Stellen, z.B. wo Leute erschossen wurden und das Blut raus spritzte.
Autor: Tim
Als wir am Dienstag gemeinsam ins Kino gingen, hatte ich gemischte Gefühle, ich kannte den Film nicht, daher wusste ich nicht genau, was mich erwartete.
Doch ich war mir nicht bewusst, dass der Film mich zu sehr erschrecken würde, wie er es an vielen Stellen tat. Ich bin eigentlich kein Mensch , der so sensibel ist, oder nichts vertragen kann. Doch bei Schindlers Liste gab es viele Momente, bei denen ich mir die Augen zuhalten musste, auch das Hinhören war manchmal erschreckend.
Trotzdem kann ich im Nachhinein behaupten, dass ich jetzt durch den Film die damalige Situation besser verstehen kann.
Dieser Film brachte mich wirklich zum Nachdenken, ein Gespräch mit Freunden half mir , dies zu verarbeiten.
Doch muss ich zugeben , dass ich in Zukunft Filme der Art versuchen werde zu meiden.
Autor: Maria
Ich fand den Film gut, weil man sich das Geschen in der Nai-Zeit besser vorstellen konnte. Im Unterricht wird darüber gelesen und gesprochen , aber es wird nicht sehr darüber nachgedacht , was diese Menschen gefühlt haben und wie sie ihre Familien verlassen mussten.
Während des Films haben schon sehr viele weggeguckt, weil sie es zu brutal fanden,
aber dann hab ich darüber nachgedacht , dass wir nur einen Film schauen , doch für die Menschen damals dies die grausame Realität bedeutete.
Ich finde es wirklich sehr gut, dass wir solch einen Film gesehen haben, somit habe ich
die Gefühle der Menschen, die Bedeutung jedes einzelnen Menschen, die Angst und den Krieg gesehn und kann es mir jetzt alles besser vorstellen.
Autor: Esra
Durch den Film ,,Schindlers Liste" bekam ich einen besseren Einblick in das brutale Geschehen in der Zeit des Nationalsozialismus. Wenn man in einem Buch liest, jemand wurde erschossen, empfindet man nicht so viel, als wenn man das in einem Film sieht. Ich war von der Szene , wo ein alter Mann grundlos erschossen wurde , geschockt. Diese realistische Darstellung macht den Film um so besser. Es war fast so, als ob man direkt dabei wäre. Manche Stellen im Film wirkten wie Originalaufnahmen. Der Film erinnerte mich stark an ein Buch von Rachel Magolis ,,Als Partisanin in Wilna" , das ich gelesen habe. Wie im Buch gab es auch die Räumung der Ghettos und die Transporte der Juden.
Beeindruckt hat mich die Szene, als die Familie die Diamanten mit Brot gegessen hat , damit die Nazis sie ihnen nicht wegnehmen konnte. Wie verzweifelt mussten die Menschen damals gewesen sein. Der Film zeigt aber auch, dass nicht alle Deutschen so grausam und brutal waren wie Hitler und seine Gefolgsleute. Es gab auch Menschen , die den Mut hatten und sich trauten , die Juden zu beschützen und ihnen zu helfen, obwohl sie sich selbst damit in Lebensgefahr brachten, wie zum Beispiel Oskar Schindler.
Autor: ricki
Den Film „Schindlers Liste’’ habe ich jetzt zum ersten Mal geguckt, habe davor aber schon viel darüber gehört, wie dass er sehr emotional und real sei. Am Anfang des Films saß ich noch sehr gelassen im Kino und schaute interessiert den Film an. Ich beobachtete die Rolle von Oskar Schindler, die, wie ich fand, sehr gut umgesetzt wurde, nach dem , was ich schon über ihn gehört hatte. Der Film stellt die Grausamkeit der Zeit dar, in der die Juden verfolgt wurden. Er zeigt sehr eindringlich, wie schlimm die Behandlung der Juden für alle Beteiligten gewesen sein muss. Besonders schlimm fand ich die Szene, in der die Juden nackt und völlig entblößt vor den Ärzten und Nationalsozialisten herumrennen mussten, um für die Arbeit ausgemustert zu werden. Von solch einer Szene habe ich schon öfters gehört, jedoch wurde sie mir noch nie so real vor Augen geführt. Die Szene, die glaube ich, jedem im Kopf geblieben ist, ist die , in der das kleine Mädchen mit dem rotem Mantel ahnungslos durch die Gassen läuft. Diese Szene war etwas Besonderes, da der Film durchgehend in Schwarz-Weiß gedreht wurde und man in dieser Szene nur den roten Mantel in Farbe sah.
Insgesamt hat mir der Film sehr gut gefallen, obwohl ich die Schießereien doch sehr grausam fand. Der Film „Schindlers Liste“ regt auf jeden Fall zum Nachdenken an. Im Film hat mir das Ende gut gefallen, als man die Überlebenden des zweiten Weltkrieges, die auch im Film vorkamen, noch einmal sah , wie sie einen Stein auf das Grab von Oskar Schindler legten.
Ich finde der Film ist gut, um ihn weiterhin im Rahmen des Geschichtsunterrichts einzubringen, um den Schülern das Geschehen des zweiten Weltkrieges näherzubringen, weil er eine sehr wichtige Geschichte beinhaltet.
Autor: Kim
Im Film „Schindler Liste“ geht es hauptsächlich um die Juden, die in Konzentrationslager gebracht wurden und dort entweder schuften mussten oder einfach aus Spaß abgeschossen oder ermordet wurden. Der Film zeigte, dass manche Menschen während des Krieges merkten, dass das, was Hitler tat, falsch war. Es drehte sich alles um eine Hauptperson und zwar um Schindler, der eine Fabrik besaß, in der er Juden arbeiten ließ, weil sie kein Geld kosteten. Da ich jetzt nicht den ganzen Film wiedergeben möchte, werde ich eine kurze Zusammenfassung schreiben. Wie schon gesagt besaß Schindler eine Fabrik, in der Juden arbeiteten, er hatte einen Juden als sozusagen rechte Hand, der ihm immer sagen sollte, wenn er neue potenzielle Mitarbeiter für die Fabrik hatte, er suchte zwar neue Arbeiter, aber nicht nach dem Können, sondern um sie zu retten. Das aber bemerkte Schindler nicht, bis ihn eines Tages eine Frau um Hilfe bat, ihre Mutter und ihren Vater aus dem KZ zu holen. Darauf beschloss er nach Tagen voller Nachdenken, dass er mit einer Liste sehr viele Juden retten konnte. Diese Liste wurde dann auch in die Tat umgesetzt und somit rettete er sehr viele Leben.
Eigene Stellungnahme:
Dieser Film hat gezeigt, dass sich Menschen ändern können und dass es sich auch lohnt - auch wenn es nur wenige sind- viele Leben zu retten kann, wenn man nur zusammen arbeitet. Ich persönlich fand den Film gut, weil er mich sehr interessiert und gefesselt hat, was nicht jeder Film schafft. Ich habe zwar nicht mehr soviel über die Zeit früher gelernt, weil ich vieles schon wusste, aber ich fand den Film trotzdem sehr gut. Ich würde ihn auch anderen Schulen weiter empfehlen.
Autor: Michael
In dem Film "Schindlers-Liste" fand ich es sehr gut, wie den Zuschauern vermittelt wurde, wie die Juden früher behandelt wurden.
Natülich fand ich es sehr grausam, wie sie mit ihnen umgingen, einfach denjenigen töten, auf den man Lust hat. Juden wurden die Sachen weggenommen und die Haare abgeschnitten, sie mussten nackt rumlaufen. Am Anfang hat sich Osker Schindler bekannt gemacht und einen Freundsschaftskreis aufgebaut. Er wollte nur Geld und günstige Arbeiter.
Doch gegen Ende, als er alle verloren hatte, setzte er seinen ganzen Reichtum für die Juden ein , damit sie befreit wurden. Er konnte alle Namen der Menschen , die in seiner Fabrik gearbeitet haben, auswendig.
Und am Ende war er auch traurig, weil er nicht alle retten konnte. Er sagte , dass er noch sein Auto hätte verkaufen sollen, damit er noch zehn weitere Menschenleben hätte retten können. Die einzelnen Leute waren ihm alle sehr viel wert.
Bevor ich mir den Film "Schindler-Liste" angeguckt habe, wusste ich nicht genau , dass er so viele gute Sachen gemacht hat. Ich finde , der Film bringt die Situation sehr gut rüber und ich würde ihn weiterempfehlen.
Autor: unbekannt
In dem Film Schindler Liste geht es um Juden, die in Konzentrationslagern grundlos ermordet, gequält oder zum Arbeiten gezwungen wurden. Der Film dreht sich um die Hauptperson Schindler, nach dem auch der Titel des Films benannt ist. Er merkt während des Krieges, dass die Taten Hitlers falsch sind. Schindler besitzt eine Fabrik, in der er Juden arbeiten lässt, weil sie billiger sind als Polen oder andere Arbeitskräfte. Seine rechte Hand ist auch ein Jude, namens Itzhak Stern. Er ist beauftragt, neue Arbeiter für die Fabrik zu suchen. Nach einiger Zeit bittet eine Frau Schindler um Hilfe. Er möchte doch bitte ihre Mutter und ihren Vater aus dem KZ befreien und in seiner Fabrik arbeiten lassen. Nach einiger Zeit des Nachdenkens befreit er die beiden Juden aus dem KZ und nimmt sich vor, noch mehr zu retten. Er fängt an, mit Stern eine Liste zu schreiben mit den Namen der Juden, die er in seiner Fabrik arbeiten lassen will und so mehr schützen kann. Der reiche Schindler gibt sein ganzes Geld aus, um jeden einzelnen Juden, den er auf seiner Liste stehen hat, Göth abzukaufen. Am Ende des Films, als bekannt wird, dass die Rote Armee die Juden befreit hat, bedanken sich die “Schindler Juden“ bei ihm und er trauert, weil er mit seinem Auto und seiner Marke noch zwölf weiteren Menschen das Leben hätte retten können.
Eigene Stellungsnahme:
Ich fand den Film ergreifend und interessant, weil er zeigt, dass sich Menschen ändern können und anfangen, an andere zu denken oder auch wie in Schindlers Fall ihr ganzens Geld ausgeben, um einer geringen Anzahl von Menschen zu helfen.Ich habe zusätzlich noch einiges über die frühere Zeit gelernt. Ich würde den Film an andere Schüler und Schulen weiterempfehlen.
Autor: Oliver
Ich fand den Film „Schindlers Liste“ traurig und interessant. Man konnte miterleben, wie es den Juden damals ergangen ist und wie sie sich gefühlt haben. Im Unterricht wurde nur darüber erzählt oder gelesen, aber man konnte es sich nie bildlich vorstellen. Das, was in dem Film gezeigt wurde, ist ja auch in Wirklichkeit passiert, was den Film dadurch interessanter macht. Es gab Szenen im Film, wo viele weggucken mussten, weil es einfach grausam war anzusehen wie z.B Kinder erschossen wurden oder von nahem die Toten gezeigt wurden. Am Ende wurden die Leute gezeigt, die damals in der Zeit da waren. Man kann sich zwar vorstellen,wie es für diese Menschen war, aber möchte es nicht, weil es sehr grausam war. Deswegen finde ich, lohnt es sich, den Film zugucken.
Autor: Dounia
Steven Spielbergs Meisterwerk beruht auf der authentischen Geschichte des Oskar
Schindler. Während des Zweiten Weltkriegs konnte der deutsche Industriemann in
Polen viele Juden vor dem Tod in den Vernichtungslagern retten. 1939 kommt der
smarte Lebemann und Glücksspieler Oskar Schindler nach Krakau. Er hat beste
Kontakte zum Schwarzmarkt und zu den Militärs. Für viel Geld erkauft er sich das
Recht, jüdische Arbeiter in seiner Fabrik zu beschäftigen. Zu Beginn geschieht es
aus Profit, später dann aus Menschlichkeit: Denn wer nicht für die
Kriegsgüterproduktion wichtig ist, verschwindet. 1942 entsteht in Plaszow ein
Arbeitslager, das dem brutalen SS-Hauptsturmbannführer Amon Goeth unterstellt ist.
Als 1943 die Liquidierung des Krakauer Ghettos erfolgt und die Überlebenden nach
Plaszow deportiert werden, nutzt Schindler seine Beziehungen zu Goeth, um einige
der Juden zu retten. 1944 bricht die Ostfront zusammen, und die letzten Juden
werden nach Auschwitz verfrachtet. Unter dem Einsatz seines Vermögens und
seines Lebens erhält Schindler die Erlaubnis, 1100 Menschen zu evakuieren. Er gibt
an, sie dringend für seine Fabrik in Brünnlitz zu benötigen. Ihre Namen stehen auf
Schindlers Liste, die sein getreuer Buchhalter Itzhak Stern erstellt…Mit sieben
Oscars ausgezeichnet, setzt der Film der einzigartigen Zivilcourage Oskar Schindlers
ein verdientes Denkmal.
Ich finde, der Film stellt die Seite eines Mannes, der zunächst aus Gründen des
Profites, dann mit Hilfe von Sklaverei und zum Schluss mit Menschlichkeit im
2.Weltkrieg handelt sehr gut dar. In dem Film wird auch gezeigt, wie sich die Nazis das Recht nahmen, Leute, die nicht ihrer Ideologie entsprachen oder nicht das taten , was sie wollten, zu erschießen, dies wird auch in dem Film deutlich, da man sagen kann, dass alle fünf Minuten eine tote Person zu sehen ist. Aber im Ganzen finde ich den Film fast schon wie eine Dokumentation über Oskar Schindler und das Leben um und mit ihm. Ich finde , dass der Film „Schindlers Liste“ ein würdiges Denkmal für
Oskar Schindler erbringt, wie man auch am Ende des Filmes sieht, gehen alle noch
lebenden „Schindler Juden“ zu dem Grab von Oskar und erweisen ihm die Ehre.
Autor: Fabian
Ich finde den Film „ Schindlers Liste“, den ich am 10. März 2009 mit meiner Klasse gesehen habe, sehr gut. Da ich auf der Anne-Frank-Schule bin, ist der 2. Weltkrieg ein Thema, mit dem man ständig konfrontiert wird. Der Film hat zu unserem momentanen Thema in Geschichte sehr gut gepasst. Besonders gut gefallen hat mir die Szene mit dem kleinen Mädchen im roten Mantel. Von dem Zeitpunkt an hat Oskar Schindler gemerkt, was mit den Juden geschieht und dass die Situation doch ernst ist. Ich denke auch, dass er durch dieses Mädchen eine ganz andere Meinung hatte und dadurch auch versucht hat, so viele Juden zu retten, wie es nur geht.
Durch den momentanen Kinofilm hab ich mich sehr gut in die Lage versetzen können wie bis- her bei noch keinem Film, bei dem es um Nationalsozialismus geht wie z.B „Hitler“. „Schindlers Liste“ ist doch ein sehr besonderer Film, bei dem man, wenn man aus dem Kino draußen ist, nicht einfach sich normal verhalten kann, ohne dass man darüber mit jemandem spricht. Man kann sich gut in die Situation der Juden hineinversetzen durch die vielen Opfer. Doch die große Frage, die einen beschäftigt ist doch:
Wie haben sich die Juden gefühlt? Kann überhaupt jemand nur annähernd wissen, wie es ihnen damals ging, als sie beleidigt wurden oder ihnen das Eigentum weggenommen wurde?
In dem Film hat mich am meisten die Szene berührt, wo Oskar Schindler sich von seinen Juden verabschiedet und sehr viel Reue zeigt, indem er zusammenbricht und anfängt zu weinen.
Jeder, der den Film bisher noch nicht gesehen hat oder sich nicht so gut sich mit dem Nationalsozialismus beschäftig hat, sollte ihn sehen.
Autor: Antonija
Der Film Schindlers Liste, von Steven Spielberg, ist ein Film, der uns gezeigt hat, wie schlimm und brutal es in der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland zuging.
Es war ein sehr erschreckender Film und für viele von uns war es sehr aufregend und viele von uns konnten nicht bei jeder Szene zuschauen, wenn z.B. einfach ein Jude erschossen wurde.
Ich habe bei diesem Film richtig mitgelitten und es tat mir Leid und es tat mir weh, so etwas zu sehen, wenn ein Mensch, der nur eine andere Religion hat, einfach so erschossen wird.
Besonders krass fand ich zwei Szenen aus dem Film, die gezeigt haben, wie rücksichtslos die Nationalsozialisten gegenüber den Juden waren.
Es war eine jüdische Ingeneurin, die ihren Job sehr gut gemacht hat. Als Amon Goeth sich seine Villa bauen wollte, gab es ein paar Probleme mit dem Fundament, da die jüdische Frau sich gut damit auskannte, meldete sie sich gleich bei Amon Goeth und berichtete ihm, dass alles noch einmal von vorne gemacht werden sollte. Goeth gab den Befehl, die jüdische Ingeneurin zu erschießen, dies wurde dann auch gleich erledigt. Daraufhin befahl er den anderen, alles noch mal von vorne zu machen. Also hat Amon Goeth eine unschuldige Frau töten lassen, eine unschuldige Frau , die einfach nur ihre Arbeit richtig machen wollte, wurde brutal erschossen.
Die andere Szene ist die, mit dem kleinen Mädchen mit dem roten Kleid. Es war für mich eine besondere Szene, weil der Film von Anfang an in Schwarz – Weiß war , und dann plötzlich hat man das Mädchen mit dem roten Kleid gesehen. Ich denke, sie sollte herausstechen und vielleicht auch zeigen, dass auch die kleinen Kinder von dem Krieg nicht verschont worden sind. Am Ende, als Oskar Schindler das kleine Mädchen wiedergesehen hat, als die da tot auf dem Wagen lag und wieder ihr rotes Kleid zu sehen war, fand ich das sehr traurig.
Der Film war für mich sehr interessant und hat mir noch mal richtig gezeigt, wie schlimm diese Zeit war. Wir haben ja schon viel darüber gewusst, was früher in Deutschkand los war, aber dieser Film hat es noch mal verdeutlicht.
Autor: Miriam