Muss Film sehen wirklich gelernt werden?

Bewegte Bilder sind alltäglich und werden wie selbstverständlich konsumiert ohne das Gesehene zu reflektieren. Die Frage MUSS FILM SEHEN WIRKLICH GELERNT WERDEN soll ausgiebig diskutiert werden und Anregungen für den kompetenzorientierten Umgang mit dem Massenmedium Film bieten. Die Gäste sprechen in kurzen Statements über ihren jeweiligen Arbeitsbereich und welche Rolle Filmvermittlung dabei einnimmt.

Es diskutieren:

• Philipp Budweg, Produzent WINTERTOCHTER, BLÖDE MÜTZE
•Johann Rambeck, Vorstand und Gründungsmitglied Drehort Schule e. V., Konzeption Filmlehrerausbildung, 1997 – 2011 Zentraler Fachleiter für Pädagogik und Medienpädagogik in der Ausbildung von Realschullehrern in Bayern, Seminarrektor
• Sandra Stummer, Deutschlehrerin, AG Film, Viktoriaschule Darmstadt
• Sabine Grätz, Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA), Vorstellung des Konzeptes „Filmbildung – kompetenzorientiertes Konzept für die Schule“ erstellt im Auftrag der Länderkonferenz MedienBildung, VISION KINO
• Norbert Jänsch, Dezernent Medienbildung, Amt für Lehrerbildung

Moderation: Heike Ließmann, Redakteurin für Politische Bildung, hr2-kultur