FSK 6 // 7.–8. Klas­se
A 2019 // 102 Min. // R: Arash T. Riahi 

Der acht­jäh­ri­ge Oskar und die 13-jäh­ri­ge Lil­li aus Tsche­tsche­ni­en leben seit sechs Jah­ren in einer engen Hoch- haus­woh­nung in Wien, haben aber wie ihre Mut­ter kein dau­er­haf­tes Blei­be­recht. Als die Fami­lie abge­scho­ben wer­den soll, ver­sucht die Mut­ter, sich das Leben zu neh­men. Wäh­rend sie in einer psych­ia­tri­schen Kli­nik unter­ge­bracht wird, trennt das Jugend­amt die Kin­der. Heim­lich hal­ten sie per Han­dy Kon­takt und arbei­ten beharr­lich auf die Wie­der­ver­ei­ni­gung mit der Mut­ter hin. Die emo­tio­na­le Ach­ter­bahn­fahrt der Fami­lie mün­det in eine mär­chen­haft über­höh­te Schluss­wen­dung, die einen Fun­ken Hoff­nung ver­mit­telt, sich aber auch als eska­pis­ti­sche Aus­flucht deu­ten lässt.

Genre/Typ: Dra­ma
The­men: Fami­lie // Migra­ti­ons­ge­sell­schaft // Flucht // Inte­gra­ti­on // Abschie­bung // Freundschaft 
Fächer:
Sozi­al­kun­de // Ethik // Poli­tik // Kunst

Vor­stel­lun­gen

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