Born in Evin

FSK 12 // 9.–13. Klasse
D 2019 // 96 Min. // R: Maryam Zaree
Prä­di­kat beson­ders wertvoll

The­men­rei­he: Film­land Hessen

Maryam Zaree wur­de in einem ira­ni­schen Gefäng­nis gebo­ren. Als Kind kam sie mit ihrer Mut­ter nach Frank­furt. Über die Zeit im Iran weiß Maryam fast nichts, ihre Mut­ter will nicht dar­über spre­chen. Ent­schlos­sen, die Umstän­de ihrer Geburt und ihrer ers­ten Lebens­jah­re selbst zu erfor­schen, will Maryam her­aus­fin­den, was ihre Eltern damals durch­ma­chen muss­ten. Dafür sucht sie das Gespräch mit Ver­wand­ten sowie Trau­ma- Exper­tin­nen und forscht vor allem nach wei­te­ren Müt­tern und Kin­dern, die ihr Schick­sal tei­len. Das Regie­film­de­büt ist regio­nal beson­ders inter­es­sant, da Mut­ter und Toch­ter in Frank­furt eine neue Hei­mat fanden.

Genre/Typ: Doku­men­tar­film
The­men:
Dik­ta­tur, Exil, Trau­ma, Genera­tio­nen­kon­flikt, Iden­ti­tät, Aufarbeitung
Fächer:
Poli­tik, Geschich­te, Sozi­al­kun­de, Psy­cho­lo­gie, Deutsch

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