Das Kino als Zeitmaschine

Filme können uns in das Leben von vor 50 oder 100 Jahren quasi „hautnah“ eintauchen lassen. Sie greifen jedoch noch grundlegender in unser Verständnis von Zeit ein: Indem sie Zeit dehnen oder stauchen, zeitliche Ebenen ineinander verschachteln und die Zeit zum zentralen Gestaltungsmittel machen. Entlang verschiedener Gattungen des Films – vom Dokumentar- über den Spiel- bis hin zum Experimentalfilm – untersuchen wir, wie Film mittels einer Modulation von Zeit erzählt und Spannung erzeugt. Zugleich studieren wir Formen der Filmvermittlung, die Schüler/innen für die zeitliche Dimension des Kinos sensibilisieren. Zu einigen der besprochenen Filme ist zusätzliches didaktisches Material erhältlich.

Die Veranstaltung ist ein gemeinsames Angebot von VISION KINO und der Bundeszentrale für politische Bildung.

Kompetenzbereich: 1.1, 1.2

Das kostenfreie Angebot finden Sie im Bereich Akkreditierung auf http://www.akkreditierung.hessen.de unter folgender Angebotsnummer: 01894692

 

 

Kommentare sind geschlossen.