Das Tage­buch der Anne Frank

FSK 12 | 8. bis 13.Klasse
Deutsch­land 2016 | 128 Min. | Regie: Hans Steinbichler 

Seit dem 12. Juni 1942 lebt Anne Frank mit ihrer Fami­lie und Freun­den ihrer Eltern ver­steckt in einem Hin­ter­haus in Ams­ter­dam, um der Depor­ta­ti­on zu ent­ge­hen. Die Hin­ter­haus­be­woh­ner dür­fen sich tags­über kaum bewe­gen, erle­ben Bom­ben­näch­te und sind in stän­di­ger Angst, ent­deckt zu wer­den. Den­noch fin­den sie auch im Hin­ter­haus zum All­tag: Es wird gelacht, geweint, gestrit­ten und sich ver­söhnt. Und Anne, die Jüngs­te unter ihnen, ent­deckt, was es bedeu­tet, erwach­sen zu wer­den. Im Licht der Ereig­nis­se ihrer Zeit kom­men­tiert sie all das sehr ein­dring­lich in ihrem Tagebuch.

Genre/ Typ: Lite­ra­tur­ver­fil­mung, Drama 
The­men:
Natio­nal­so­zia­lis­mus, Zwei­ter Welt­krieg, Holo­caust, Jugend, Iden­ti­tät, Fami­lie, Erwachsenwerden
Fächer: Deutsch, Geschich­te, Ethik/Religion, Kunst

Infor­ma­tio­nen und päd­ago­gi­sches Begleit­ma­te­ri­al: www.kinofenster.de | www.visionkino.de

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