Der jun­ge Karl Marx

FSK o.A. | emp­foh­len ab 14
Öster­reich, Bel­gi­en, Deutsch­land 2016 | 118 Min. | Regie: Raoul Peck | Bio­pic, His­to­ri­en­film, Drama

1844, am Vor­abend der indus­tri­el­len Revo­lu­ti­on, lebt der 26-jäh­ri­ge Karl Marx mit sei­ner Frau Jen­ny im fran­zö­si­schen Exil. Dort begeg­net er dem jun­gen Fried­rich Engels, Sohn eines Fabrik­be­sit­zers, der gera­de über die Ver­elen­dung des eng­li­schen Pro­le­ta­ri­ats geschrie­ben hat. Engels wird zum letz­ten Puz­zle­stück, das Marx zu einer prä­zi­sen Beschrei­bung der sozia­len und poli­ti­schen Kri­sen noch fehl­te. Gemein­sam wol­len sie nicht mehr nur Theo­rie, son­dern Wirk­lich­keit ver­än­dern, indem sie der Arbei­ter­schaft ein neu­es Welt­bild geben und eine neue Visi­on von mensch­li­cher Gemein­schaft formulieren.

The­men: indus­tri­el­le Revo­lu­ti­on, Marxismus/Kommunismus, Arbei­ter­klas­se, Menschenrechte
Fächer: 9. bis 13. Klas­se | Geschich­te, Poli­tik, Sozialkunde/Gemeinschaftskunde, Phi­lo­so­phie, Wirt­schaft, Deutsch

Infor­ma­tio­nen und päd­ago­gi­sches Begleit­ma­te­ri­al: www.visionkino.de | www.kinofenster.de

Scroll to Top
X