Es war ein­mal in Deutschland

FSK 12 | emp­foh­len ab 14 
D, LUX, B 2017 | 102 Min. | Regie: Sam Gabar­ski | Tragikomödie

FBW-Prä­di­kat „beson­ders wertvoll“

Frank­furt 1946: David Ber­mann und sei­ne Freun­de sind Über­le­bens­künst­ler, die nach den Schre­cken des Holo­caust von der Aus­wan­de­rung in die USA träu­men. Um das Geld für dafür auf­zu­brin­gen, ver­kau­fen sie mit Witz, Charme und klei­nen Gau­ne­rei­en erfolg­reich teu­re Bett­wä­sche an Haus­frau­en. Aber David wird von sei­ner Ver­gan­gen­heit ein­ge­holt. Man ver­däch­tigt ihn der Kol­la­bo­ra­ti­on mit den Nazis und er muss die Her­kunft sei­nes zwei­ten Pas­ses erklä­ren. Die Gräu­el des Holo­caust wer­den nicht ver­harm­lost, son­dern tref­fen auf tro­cke­nen Humor und bit­te­re Selbst­iro­nie. Die­se Kom­bi­na­ti­on aus tra­gi­ko­mi­schen Ele­men­ten, Witz und Dreis­tig­keit schaf­fen einen glaub­wür­di­gen Film.

The­men: Nach­kriegs­zeit, Anti­se­mi­tis­mus, Ver­ant­wor­tung, Schuld, Rache, Ver­ge­bung, Holocaust
Fächer: 9. bis 13. Klas­se | Deutsch, Ethik/Religion, Sozi­al­kun­de, Poli­tik, Geschichte

Infor­ma­tio­nen und päd­ago­gi­sches Begleit­ma­te­ri­al: www.visionkino.de | www.kinofenster.de

Scroll to Top
X