Schrä­ger als Fiktion

FSK 6 // 9.–13. Klasse
US 2006 // 108 Min. // R: Marc Forster
Spra­che: Eng­li­sche OV/OmU möglich

Die Schrift­stel­le­rin Karen Eif­fel hat eine Schreib­blo­cka­de. Für das Roma­nen­de fehlt noch die per­fek­te Metho­de, den Haupt­cha­rak­ter Harold Crick umzu­brin­gen. Was sie jedoch nicht weiß: Harold Crick ist kein fik­ti­ver Cha­rak­ter. Der unschein­ba­re Steu­er­fahn­der führt ein rou­ti­nier­tes, ein­sa­mes Leben. Außer den Zuschauer:innen hört plötz­lich auch Harold Karens Erzähl­stim­me – und die ver­heißt nichts Gutes. Um der Kom­men­tie­rung in sei­nem Kopf ein Ende zu berei­ten, sucht er Hil­fe bei einem Lite­ra­tur­pro­fes­sor. Denn er muss unbe­dingt ver­hin­dern, dass der Roman in einer Tra­gö­die endet.

Genre/Typ: Komödie
The­men: Erzähl­theo­rie // Selbst­be­stim­mung // Kunst // Iden­ti­tät // Metafiktion
Fächer: Deutsch // Eng­lisch // Medi­en­kun­de // Ethik // Psy­cho­lo­gie // Philosophie

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