FSK 12 // 9.–13. Klas­se
D 2021 // 112 Min. // R: Phil­ipp Stölzl 

Auf einem Pas­sa­gier­damp­fer nach Bue­nos Aires for­dert der Wie­ner Notar Dr. Josef Bar­tok den amtie­ren­den Schach­welt­meis­ter zu einer Par­tie – und gewinnt. Es stellt sich her­aus, dass ein Schach­buch Bar­toks ein­zi­ge Ablen­kung in Mona­ten quä­len­der Iso­la­ti­ons­haft war, als er nach dem „Anschluss“ Öster­reichs inhaf­tiert wur­de, um die Kon­to­da­ten ver­mö­gen­der Kun­den preis­zu­ge­ben. Das Nach­spie­len berühm­ter Par­tien stärk­te sei­nen Wider­stands­wil­len, trieb ihn aber auch fast in den Wahn­sinn. Die Neu­ver­fil­mung von Ste­fan Zweigs berühm­ter Vor­la­ge gibt dem Klas­si­ker ein moder­nes Gewand und erzählt doch authen­tisch vom schma­len Grat zwi­schen Zivi­li­sa­ti­on und Barbarei.

Genre/Typ: Lite­ra­tur­ver­fil­mung
The­men: Natio­nal­so­zia­lis­mus // Bio­gra­fie // Fol­ter // Men­schen­rech­te/-wür­de // Widerstand 
Fächer: Deutsch // Geschich­te // Poli­tik // Ethik // Kunst

Vor­stel­lun­gen

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