FSK o.A. // 9.–13. Klasse
CDN 2012 // 108 Min. // R: Sarah Polley
Spra­che: Eng­li­sche OV/OmU möglich

Sarah Pol­ley begibt sich auf Spu­ren­su­che ihrer eige­nen Fami­li­en­ge­schich­te. Dafür nutzt sie sti­lis­tisch zwar die Gat­tung des Doku­men­tar­films, die ver­meint­lich pri­va­ten, alten Home Movies sind jedoch insze­niert. Denn genau wie die Erin­ne­run­gen, die sie dar­stel­len, sind auch die Bil­der sub­jek­tiv und nicht doku­men­ta­risch. Archiv- und neu­es Film­ma­te­ri­al, Inter­views und Foto­gra­fien kom­bi­niert Pol­ley zu einem fil­mi­schen Essay, das nicht nur mit Erzähl­tech­ni­ken spielt, son­dern auch dar­über reflek­tiert, wer eigent­lich das Recht hat, eine Geschich­te zu erzäh­len und zu deuten.

Genre/Typ: Por­trait // Essayfilm
The­men: Kind­heit // Fami­lie // Erin­ne­run­gen // Sub­jek­ti­vi­tät // Erzähl­tech­ni­ken // Gat­tung Dokumentarfilm
Fächer: Deutsch // Eng­lisch // Medi­en­kun­de // Ethik

 

Vor­stel­lun­gen

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