Kein Land für Niemand

FSK 12 // 9.-13. Klasse
DE 2025 // 111 Min. // R: Max Ahrens, Maik Lüdemann
Sprache: Deutsch 

Der Film schildert eindringlich die Folgen einer migrationspolitischen Zeitenwende in Deutschland und an den EU-Außengrenzen. Mit beobachtenden Aufnahmen begleitet er Seenotrettungseinsätze im Mittelmeer, zeigt die katastrophalen Zustände in Auffanglagern und lässt Geflüchtete, Aktivist*innen sowie Expert*innen zu Wort kommen, um die Mechanismen von Abschottung, Ausgrenzung und Rechtspopulismus zu analysieren. Dabei werden zentrale gesellschaftliche Fragen zu Migration, Menschenrechten und Demokratie aufgeworfen.

Genre/Typ: Dokumentarfilm
Themen:
Migration // Gerechtigkeit // Demokratie // Europa

Fächer: Gemeinschaftskunde // Politik // Ethik/Religion

Was ist das für ein Film?

Was ist das für ein Film?
Dokumentar-Film über Migrant*innen und Menschenrechte.
Migrant*innen sind Menschen, die aus anderen Ländern kommen.
Dokumentar-Filme zeigen die Wirklichkeit.

Wie lange geht er?

1 Stunde und 51 Minuten.

Für welches Alter ist er?

Für Jugendliche der Klassen 9 bis 13.

In welchen Sprachen ist der Film?

Deutsch.

Wer hat den Film gemacht?

Max Ahrens und Maik Lüdemann haben den Film im Jahr 2025 gemacht.

Worum geht es?

Viele Menschen leben in Ländern,
in denen ihr Leben nicht sicher ist.
Zum Beispiel durch Krieg.

Einige Menschen flüchten aus ihrem Land.
Sie möchten nach Europa.
Doch das ist schwierig.
An vielen Grenzen gibt es hohe Zäune.
Militär bewacht die Grenzen.
Das Militär schickt die Menschen weg.

Andere Menschen flüchten über das Meer.
Sie kommen in kleinen Booten.
In den Booten sitzen viel zu viele Menschen.
Die europäischen Grenz-Polizei kontrolliert das Meer.
Sie schickt die Boote zurück.
Viele Menschen ertrinken, weil die Boote kaputt sind.

Einige schaffen es trotzdem bis nach Europa.
Dort kommen sie in ein Lager.
Dort können sie einen Antrag stellen,
ob sie in Europa bleiben dürfen.
Manchmal dauert es viele Jahre,
bis über den Antrag entschieden wird.

Das Leben in den Lagern ist schlecht.
Viel zu viele Menschen leben dort.
Sie leben dort wie im Gefängnis.
Sie dürfen nicht arbeiten.

Der Film zeigt:
Es ist schwer, nach Europa zu flüchten.
Doch viele wollen, dass es noch schwerer werden soll.
Sie finden:
zu viele Menschen flüchten nach Deutschland und Europa.
Deshalb wollen einige Politiker*innen die Gesetze ändern.

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