Letzt­end­lich sind wir dem Uni­ver­sum Egal

FSK 6 | 8. bis 13. Klasse
US 2018 | 98 Min. | Regie: Micha­el Sucsy

„Ich bin jemand, der jeden Tag in einem ande­ren Kör­per auf­wacht.“ Als die 16-jäh­ri­ge Rhi­an­non den/die geschlechts- und körperlose/n A ken­nen­lernt, ver­än­dert sich ihr Blick auf die Welt. Sie ver­liebt sich in A, egal ob er/sie heu­te dick oder dünn, männ­lich oder weib­lich, schwarz oder weiß ist. Doch neben den logis­ti­schen Pro­ble­men die A’s täg­li­che Kör­per- und Orts­wech­sel mit sich brin­gen, stel­len bald auch mora­li­sche Fra­gen das Paar vor eine grund­le­gen­de Ent­schei­dung. Die unkon­ven­tio­nel­le Lie­be zwi­schen den bei­den unglei­chen Haupt­fi­gu­ren regt zum Nach­den­ken über jugend­li­che Iden­ti­täts­fin­dung an. 

Genre/Typ: Lite­ra­tur­ver­fil­mung, Coming-of-Age
The­men: Sozia­le Medi­en, Erwach­sen­wer­den, Iden­ti­tät, Eltern-Kind-Konflikt
Fächer: Sozi­al­kun­de, Ethik, Deutsch, Medi­en­kun­de, Psy­cho­lo­gie, Philosophie

Infor­ma­tio­nen und päd­ago­gi­sches Begleit­ma­te­ri­al:  www.visionkino.de | www.kinofenster.de

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